Definition: Positives Fehlzeitenmanagement ist ein ziel-orientiertes Konzept zur Förderung der sog. Echten Anwesenheit (EA). Es wurde von A. K. Matyssek entwickelt als Gegenentwurf zum klassischen Fehlzeitenmanagement, siehe Fehlzeiten-Glossar. Zu seinen Wurzeln gehören die Positive Psychologie, die Hypnosystemik (G. Schmidt) und das ReTeaming® (J. Middendorf). Auch lösungsorientierte Elemente (M. Erickson, S. de Shazer, M. Prior) sind enthalten.

Fehlzeiten senken wollen Sie?

Es geht um viel mehr als "nur" um Fehlzeiten.


LETZTLICH 
LAUTET
DAS ZIEL:

Und wenn Sie Freude dabei haben ... Dann heißt Ihr Weg:
Positives Fehlzeitenmanagement.


Dr. Anne Katrin Matyssek - www.do-care.de

Fehlzeiten senken - aber anderS!

"Starten Sie genau jetzt, um Echte Anwesenheit zu fördern! Das Ergebnis ist dasselbe. Aber Sie haben mehr Freude dabei.“

  • Die Fehlzeitenquote in Ihrem Unternehmen ist mies?
  • Die Noch-Gesunden müssen zu viel Mehrarbeit leisten?
  • Und Sie suchen Wege, um die Produktivität zu retten?
  • Aber die Führungskräfte ziehen (noch) nicht mit?
  • Und Sie sitzen zwischen den Stühlen?

Damit Ihnen die Arbeit (wieder) mehr Freude macht, finden Sie bei "do care!®" alles rund um Positives Fehlzeitenmanagment: Online-Tools, Leitfäden, Online-Seminare, Bücher und weitere Materialien.

Positives Fehlzeitenmanagement
bringt Ihnen den entscheidenden Unterschied.
Was bei "do care!®" anders ist:

Andere "Fehlzeiten-Senker"

  • DAS ZIEL: Fehlzeiten senken 
  • DAS ERFOLGSKRITERIUM: Fehlzeiten-Quote
  • DER WEG: Druck. Kontrolle. Appelle. 
  • WAS INTERESSIERT? Zahlen. Statistiken
  • GESPRÄCHE: Pflicht. Kaskaden. Monitoring.

do care! ®

  • DAS ZIEL: Echte Anwesenheit (EA) erhöhen  
  • DAS ERFOLGSKRITERIUM: Produktivität
  • DER WEG: do care! Sich kümmern. Vertrauen.
  • WAS INTERESSIERT? Der Mensch 
  • GESPRÄCHE: Freiwillig. Aus Überzeugung.

Also: Worum geht es Ihnen wirklich?

Darum, dass die Quote stimmt? Oder vielmehr um echte Anwesenheit? Also darum, dass alle "voll da" sind, sofern möglich?
Nur wenn Letzteres Ihr Thema ist, sind Sie bei mir richtig. 

Mit anderen Worten ... (hier klicken für mehr Informationen)

Die Herangehensweise ist komplett positiv und ziel-orientiert. Es wird weder Zeit noch Geld noch Energie für unnötige Zahlen-Gebilde und Charts ausgegeben. Denn an deren Ende steht dann doch nur die Erkenntnis: "Achso, die Führungskraft muss mit dem Menschen reden". Oder alternativ: "Wir müssen mit der Führungskraft reden" ... Keine Schuldigen-Suche. Keine Rechtfertigungsorgien.
Stattdessen: Ziel-orientiertes positives Fehlzeiten-Management (ZOFZM) für mehr echte Anwesenheit.

Damit Sie sich wohlfühlen, muss es passen. Tut's das?  >>  zum Schnell-Check

Positives Fehlzeitenmanagement: Sind Sie hier richtig in Sachen Fehlzeiten?

Für wen ist diese Seite?

Für Profis:
Menschen, die mit Führungskräften arbeiten
Auftrag:
Fehlzeiten runter, Motivation rauf!
Grundeinstellung:
Man muss Menschen mögen


Wie geht das hier?

Das Ziel:
Fehlzeiten senken
Der Weg:
Veränderung von Haltung und Verhalten
Unterwegs:
Ressourcen-Stärkung für alle Beteiligten


Von wem ist diese Seite?

Dr. Anne Katrin Matyssek:
Diplom-Psychologin
Erfahrungsschatz:
500 Workshops und Vorträge in 20 Jahren
Besondere Kennzeichen:
leicht verständliche Sprache


Das ist keine Geschmacksfrage.
Das ist ein Paradigmenwechsel.

Entscheidend ist, in welche Richtung Sie schauen:

Mehr zu diesem Paradigmenwechsel erfahren Sie auf dieser Seite

Gehen Sie mit? Mit der neuen Denke auf dem neuen Weg zum neuen Ziel?

Das Basis-Konzept ist wissenschaftlich evaluiert

Das Positive Fehlzeitenmanagement basiert auf dem Gesund-Führen-Konzept von "do care!®". Dieses wurde und wird weiterhin wissenschaftlich evaluiert (UK Aachen: Prof. Dr. Jessica Lang; TU Braunschweig: Dr. Eva-Maria Schulte). Der sog. Gesund-Führen-Baum liefert auch das Leitbild und den roten Faden fürs Positive Fehlzeitenmanagement.

Anne Katrin Matyssek - mit dem Herzen dabei - für echte Anwesenheit
Dr. Anne Katrin Matyssek - Expertin für Fehlzeiten-Reduzierung durch echte Anwesenheit
Anne Katrin Matyssek: Fehlzeiten senken - aber anders als gewohnt

Ich vermute ja: Sie wollen direkt loslegen und mit dem Fehlzeiten-Programm sofort starten? Aber bestimmt wissen Sie: Fehlzeiten senken - das gelingt nicht auf Knopfdruck. Schauen Sie sich in Ruhe die Datei an, die ich Ihnen gleich gratis zum Download zur Verfügung stelle. Oder natürlich auch das Buch dazu. Und wenn Ihnen das zusagt, können Sie sich ja zum kostenfreien eMail-Kurs oder zum Gratis-Webinar anmelden. Und dann arbeiten wir gemeinsam aufs (neue) Ziel hin.


Positives Fehlzeitenmanagement hat ein Ziel: Echte Anwesenheit, das heißt ...


Meine Formel dazu lautet:

EA = AF + AB
Echte Anwesenheit = Arbeitsfähigkeit + Arbeitsbereitschaft

Dabei gehört zur Arbeitsbereitschaft auch die Motivation.

Meine Thesen zum Thema Fehlzeiten:


Klicken Sie die hellgrauen Balken an, dann sehen Sie, was ich meine.

Die soziale Motivation entscheidet - vor allem bei eintöniger Arbeit (klicken Sie auf den Button für mehr)

Das Ärgerliche dabei:

Die Personaler werden erst gerufen, wenn es zu spät ist

Und meine Kernthese (= Hauptziel meiner Arbeit) lautet:

Die Führungskräfte müssen mit den Leuten reden

Dabei gilt:

Der Fokus auf die Fehlzeitenquote ist überholt

Und ich behaupte sogar:

Es geht Ihnen gar nicht um die Fehlzeiten.

Dr. Anne Katrin Matyssek

Meine Kunden beim Thema Fehlzeiten stammen aus den folgenden Branchen:

Automobil, Arbeitsagentur, Pharma, Feinmechanik, Pflege, Metall, Verwaltung, Arbeitsmedizin

Das eBook war der beliebteste Download.

Das Buch dazu:

Führung und Fehlzeiten. Ziel-orientiertes positives Fehlzeiten-Management in Theorie und Praxis.

Für Profis aus HR, Betrieb, BGM, Training + Beratung

Hardcover (49,80 € in D): ISBN 978-3-347-56288-2
Softcover (39,80 € in D): ISBN 978-3-347-56285-1

Das Positive Fehlzeitenmanagement wurde bewusst als Gegenkonzept entwickelt.


Die herkömmliche Herangehensweise ("klassisches Fehlzeitenmanagement") macht niemanden glücklich, aber viele wütend, ängstlich, schlecht gelaunt: Beschäftigte, Führungskräfte und Sie. Positives Fehlzeitenmanagement dreht den Schub um. Wenn Sie sich für die Unterschiede interessieren, schauen Sie mal ins Fehlzeiten-Glossar.

Wie der Ansatz von "do care!" bei Fehlzeiten wirkt

... in der Telekommunikationsbranche

Eine umfangreiche Seminarreihe mit dem zweitägigen „Klassiker” (15 Seminare mit 148 Führungskräften) wurde nach 6 Monaten evaluiert. Dabei kam die PE-Abteilung des Telekommunikationsunternehmens zu folgenden Ergebnissen: 93% gaben an, das Seminar habe ihr Führungsverhalten beeinflusst. Dieser Effekt war  bei „neuen“ Führungskräften signifikant stärker. 91% haben Hilfestellung bei Gesprächen mit belasteten Mitarbeitern bzw. Willkommensgesprächen erfahren. Und 44.6% gaben Verbesserungen der Anwesenheitsquote ihrer Teams an. Es handelte sich hierbei um subjektive Einschätzungen der Führungskräfte.

... in der Automobilbranche

Die Anwesenheitsquote in seinem Werk (Fertigung und Endmontage) war im Jahr 2010 mies,. Aber der Fertigungsleiter Michael Eiermann dachte sich: "Was kann ich denn dafür, wenn einer mit 'ner Grippe im Bett liegt?"

Aber Führungskräfte nehmen nun einmal Einfluss auf Wohlbefinden und Anwesenheit. Das hat auch der Fertigungsleiter versanden. Und wie er zu dieser Einsicht kam? Das hat er auf der Qualitätswerkstatt von do care! im November 2020 genau beschrieben. Und hier können Sie einen Bericht über seine Arbeit lesen:

>>  Bericht über Fehlzeiten-Senkung in einem Automobilkonzern

Es ist schwierig, die Verbesserung der Anwesenheitsquote ausschließlich auf "Gesund Führen" zurückzuführen. Dafür gibt es einfach zu viele Einflussfaktoren. "Aber was sofort spürbar war: Die Verbesserung der Stimmung!"

Der "do care!"-Ansatz ging dann noch weiter quer durch die Automobil-Welt. In einem anderen Werk (Wien) ging es primär um die Verbesserung der Produktivität. Und innerhalb von 3 Wochen ist sie tatsächlich gestiegen. Ursache war ein anderer Umgang der Führungskräfte mit ihren Mitarbeitenden. Und in Bochum wurden 30 Betriebsräte überzeugt. Danach ging die Erfolgsgeschichte noch weiter.

 

... in einer Arbeitsagentur

Für eine Arbeitsagentur habe ich vor Urzeiten ein Seminar speziell zum Thema Fehlzeiten mit allen Leitungskräften durchgeführt. Heute mache ich so etwas übrigens nicht mehr, Sie brauchen also nicht nachfragen. Der Leiter der Arbeitsagentur sagte damals über mich:
"Ganz andere Liga! Aber wirklich GANZ andere Liga!" Er hatte zu diesem Zeitpunkt schon mit mehreren anderen "Fehlzeiten-Trainern" Kontakt gehabt. Ich weiß das von seiner damaligen Leiterin Personalentwicklung, die mir netterweise heimlich davon berichtet hatte.

Wie starten Sie jetzt ins Thema Fehlzeiten?   >>   kostenlose Angebote


Dieses eBook unter der Überschrift "Positives Fehlzeiten-Management in 10 Thesen - der GameChanger für Ihre Arbeit" präsentiert Ihnen leicht lesbar auf 16 Seiten Kern-Aussagen und gibt erste Tipps.

Der 10-teilige Mini-Kurs per eMail versorgt Sie mit ersten Tipps. Er heißt "Positives Fehlzeiten-Management leicht gemacht", und Sie können ihn hier kostenlos beziehen:

Positives Fehlzeitenmanagement leicht gemacht

Ein 75-minütiges Gratis-Webinar (Online-Seminar) für Sie als Profi, der mit Führungskräften arbeitet - exemplarisches für Positives Fehlzeitenmanagement. Viel Spaß!

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Schult endlich die Disponenten!

Tipp für BGM-Akteure und Personalerinnen:
Schätzen Sie die Disponenten! 
Mit Podcast. Es handelt sich bei diesem Beitrag um einen Auszug aus einem der "do care!"-Kalender.

>> zum Podcast

"Anwesenheitsprämien sind Mumpitz"

Anwesenheitsprämien sind out, sollte man meinen. Falsch gedacht.
In diesem Blog-Beitrag äußere ich meine Empörung über diesen antiquierten Umgang mit dem Thema Fehlzeiten.

>>  zum Artikel 

Gesund führen - Fehlzeiten senken.


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