do care!

Das bin ich, Anne Katrin Matyssek.

Ich unterstütze Menschen, die mit Führungskräften arbeiten
- für mehr Gesundheit im Betrieb, und mehr echte (!) Anwesenheit.

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"do care!" 
Das heißt so viel wie "Interessier dich!" oder auch "Schau hin - auf dich und andere!"

Ich bin überzeugt, wenn viele Menschen in Unternehmen dieses Motto leben (und die damit verbundene Verantwortung für sich und andere übernehmen), dann kann Arbeit ihre gesundheitsfördernde Wirkung entfalten.

Dann kommt quasi die Sonne in den Betrieb ... 

Und die echte (!) Anwesenheit wirkt als Produktivitätsbooster.

Mein Weg. Mein Ziel.

Meine Beobachtung

Was ich während des letzten Vierteljahrhunderts beobachten konnte:

  • Gesund Führen und Fehlzeiten-Senken geht nicht auf Knopfdruck. Aber es geht!
  • Mit Rückenstärkung, Plan und Herz. Wenn man Menschen mag.

Mein Antrieb ist es, die Arbeitswelt menschlicher zu gestalten - durch einen gesünderen Umgang auch mit Kranken, mit Noch-Nicht-Kranken und mit Nicht-mehr-Kranken. Weil alle etwas davon haben und die Überlebenschancen des Betriebs steigen ... Nicht nur, aber auch in Zeiten des demographischen Wandels, in Zeiten des Fachkräfte-Mangels und in Zeiten von Corona.

Meine Position

Ich durfte in meinem Berufsleben in viele Betriebe hineinschauen und bin zu dem Schluss gekommen:

Letztlich geht es immer um den einzelnen Menschen.

Der einzelne Vorstand muss überzeugt werden. Die einzelne Werksleitung soll gewonnen werden für wöchentliche Meister-Runden. Die einzelne Führungskraft soll Prozesse gesund gestalten, etwas für das Wohlbefinden oder für das Miteinander im Team tun; oder das Gespräch suchen mit oft-kurz-fehlenden Beschäftigten. Oder Sie als einzelner Profi sollen den Europa-CEO von Ihren BGM-Plänen fürs nächste Jahr überzeugen. 

Der Mensch und seine Psyche spielen in solchen Gesprächen eine wichtige Rolle. Wenn es Ihnen gelingt, den Menschen im Gegenüber zu erreichen, wird Ihr Einsatz für mehr Gesundheit im Betrieb auch Erfolg haben.

Meine Aufgabe sehe ich darin, Sie auf diesem Weg zu unterstützen.

Nicht, indem ich Ihnen erkläre, wie Sie Strukturen oder Prozesse einführen und gesund gestalten; das können andere Leute besser. Sondern indem ich Ihnen den Rücken stärke und Materialien zur Verfügung stelle, die es Ihnen und den Führungskräften erleichtern, ins Gespräch zu kommen. Ich weiß nämlich, dass Ihre Arbeit ganz schön große Herausforderungen birgt. Es gibt so viele „harte Kerle“, für die Wertschätzung in der Wirtschaft nichts zu suchen hat. Oder rein sach-orientierte Geschäftsleitungen und Führungskräfte, die sich nicht so leicht vom Segen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements überzeugen lassen – und zahlreiche Menschen, die Gesundheit für eine reine Privatangelegenheit halten.

Meine Materialien nehmen Ihnen diese Arbeit ab.

Die Materialien erreichen den Menschen im Vorstand, in der Führungskraft, im Teamleiter, im harten Kerl – und überzeugen durchs Andocken am Erleben. Der Kopf ist auch wichtig. Aber Zahlen, Daten und Fakten werden kosten-nutzen-orientierte Köpfe nur erreichen, wenn sie mit persönlichen Erfahrungen übereinstimmen. Deshalb kommen meine Materialien weitgehend ohne Statistiken aus. Dafür wecken sie durch leicht verständliche Sprache das Beste im Menschen und lenken den Blick auf das, was wirklich zählt.

Auch beim leidigen Thema Fehlzeiten.

In vielen Unternehmensleitbildern heißt es: „Bei uns zählt der Mensch“. Aber häufig ist damit nur der Kunde gemeint, nicht jedoch die Mitarbeiterin oder der Mitarbeiter. Genau dieser Mensch muss aber Tag für Tag anwesend und arbeitsfähig sein – und sich obendrein auch wohlfühlen (zumindest nicht unwohl; damit ist schon viel gewonnen). Die Arbeitsbereitschaft hängt nicht nur vom Lohn ab. Der Umgang miteinander, Respekt, Wertschätzung und Partizipation spielen beim Thema Fehlzeiten / Krankenstand eine ganz entscheidende Rolle. Genau deshalb ist das mein neues Lieblingsthema. Und ich habe es umgedreht: Positives Fehlzeiten-Management braucht die Arbeitswelt. Das ist meine feste Überzeugung.

Über Gesundheit im Betrieb zu sprechen, fällt vielen schwer.

Meine Gesundheitspost (nur saisonal erhältlich) oder die Online-Seminare zum Jahresbegleiter bringen Führungskräfte und ihre Mitarbeitenden auf unkomplizierte Weise miteinander ins Gespräch – über Gesundheit. Damit kommt Gesundheit heraus aus der Tabuzone. Und weil Betriebliches Gesundheitsmanagement grundsätzlich nicht ohne Führungskräfte funktioniert, habe ich genau dafür auch Materialien entwickelt. 

Sie holen Führungskräfte damit dauerhaft ins BGM-Boot.

Die Gesund-Führen-Toolbox gehört dazu, nachdem ich selbst nun keine Vorträge mehr halte: Hierin finden Sie meinen Gesund-Führen-Vortrag auf DVD – aufgeteilt auf 12 Video-Sequenzen samt Anleitungen für 12 Mini-Workshops, in denen Sie die teilnehmenden Führungskräfte für Gesundheit gewinnen; und sie vorbereiten auf 14 Team-Sitzungen, in denen die Führungskräfte zu Multiplikatoren für Gesundheit werden und ausgewählte Gesundheitsthemen mit ihren Mitarbeitenden bearbeiten. Dieser Prozess kann sich über 40 Wochen erstrecken - Nachhaltigkeit pur!

Betriebliches Gesundheitsmanagement = Gesund Führen

Führungskräfte werden im BGM immer eine Schlüsselstellung innehaben; es gibt kein BGM ohne sie. Aber meine BGM-Materialien richten sich an unterschiedliche Zielgruppen – weil es für den Erfolg darauf ankommt, möglichst alle Menschen im Betrieb zu erreichen und ins Boot zu holen. Beteiligung lautet das Zauberwort, wenn die Kultur sich in Richtung „gesunde Organisation“ entwickeln soll. Nur dann werden die Arbeitsbedingungen so gestaltet, dass neben der körperlichen auch die psychische Gesundheit erhalten und gestärkt wird. 

In diesem Sinne:

do care!

Meine Qualifikation


Dr. Anne Katrin Matyssek, Jahrgang 1968, Diplom-Psychologin, approbierte Psychotherapeutin (Gesprächspsychotherapie, Verhaltenstherapie)

  • Studium und Promotion an der Universität zu Köln
  • sechs Jahre psychotherapeutische Tätigkeit in Aachen (GT nach Carl Rogers + VT)
  • Mitglied der Psychotherapeutenkammer NRW
  • Stressbewältigungstrainerin (BZgA / BDP)
  • Humanistische Grundausbildung (Gesprächspsychotherapie nach C. Rogers)
  • Fortbildungen in Gesundheitspsychologie, systemischer (G. Schmidt) und lösungsorientierter sowie hypnotherapeutischer Gesprächsführung und Beratung (M. Prior)
  • 1998 Tätigkeit als Trainerin und Beraterin zu Arbeitsschutz und Gesundheit im Betrieb
  • seit 2002 Spezialisierung auf gesundheitsgerechte Mitarbeiterführung unter dem Namen “do care!” (r): Vorträge und Seminare zu den Themen “Gesund Führen”, "Wertschätzung im Betrieb" und "Fehlzeiten senken"
  • 2004-2016 Lehraufträge an der Universität Hannover (Weiterbildungsstudium Arbeitswissenschaft)
 

Meine Mitgliedschaften

  • Mitglied des Berufsverbands Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.V. (BDP)
  • Mitglied der Sektion Wirtschaftspsychologie des BDP
  • Mitglied der Sektion Gesundheitspsychologie des BDP
  • Mitglied der Psychotherapeutenkammer NRW
  • Mitglied im Fachverband Psychologie für Arbeitssicherheit und Gesundheit e.V. (PASiG)
  • Mitglied des Expertenbeirats der Euro FH
  • Mitglied im Bundesverband Betriebliches Gesundheitsmanagement BBGM e.V.
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Meine persönlichen Highlights

Schöne Momente in meinem Berufsleben gibt es eigentlich unzählige. Inzwischen kann ich ja meine Arbeit so gestalten, wie es zu mir passt - ohne Reisetätigkeit, vom Schreibtisch aus, digital. 
Aber besonders gern erinnere ich mich an folgende Begebenheiten:

  • Als ich durch ein Automobilwerk geführt wurde und die Leute mich begrüßten mit dem Satz "Sonnige Grüße, Frau Dr. Matyssek!" - und viele hatten eine CareCard im Blaumann.
  • Als ich zum ersten Mal mein strahlend gelbes Buch "Führung und Gesundheit" in Händen hielt. Das war 2009. Und 2022 folgte dann "Führung und Fehlzeiten" als Hardcover. Unbeschreiblich!
  • Als Michael Treixler nach meinem ersten Vortrag auf der Health on Top (HOT) von Skolawork auf dem Petersberg angesichts des überfüllten Saals meinte: "Sie haben wir wohl eindeutig unterschätzt!" - und nun, 2022, spricht er auf meinem eigenen Kongress. Unfassbar ...
  • Und immer wenn ich in meinem Büro auf meine "Dankschreiben-Wand" schaue; da hängen Postkarten von lieben Leuten, aber auch ausgedruckte eMails, aktuell z.B. mit einer Liste von Professor Sven Sohr über die Top Ten der Positiven Führung ... ich bin dabei!!


Letztlich geht es immer um den einzelnen Menschen.
Der soll sich wohlfühlen am Arbeitsplatz.
Dazu braucht es ein gesundes Miteinander, eine gesund führende Führungskraft und Strukturen, die gutes Arbeiten ermöglichen.
Dann sorgt die echte Anwesenheit (EA) dafür, dass Fehlzeiten kein Thema mehr sind.
Menschen, die in Betrieben daran arbeiten, können Rückenstärkung oft gut brauchen.
Dazu leiste ich Unterstützung.

                                                                  Dr. Anne Katrin Matyssek 

Meine Referenzen

aus der Zeit meiner Live-vor-Ort-Tätigkeit:


  • Aluminium Norf, Neuss
  • Arbeitnehmerkammer Bremen
  • ArcelorMittal, Bremen
  • ARGE Krefeld
  • Baak GmbH  Co. KG, Straelen
  • BAD Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik GmbH
  • Baloise Versicherungen, Basel
  • Bausparkasse Schwäbisch-Hall
  • BayernOil RaffinerieGmbH, Vohburg
  • Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft, Fellbach
  • Berufsgenossenschaft für Gesundheit und Wohlfahrt, Hamburg
  • Berufsgenossenschaft für Metall, Lengfurt
  • Berufsgenossenschaft für Nahrungs- und Genussmittel, Mannheim
  • Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie, Heidelberg
  • Berufsgenossenschaftliches Institut für Arbeit und Gesundheit, Dresden
  • Boehringer Ingelheim, Ingelheim
  • Bucyrus, Lünen
  • Bundesagentur für Arbeit, Berlin
  • Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Dortmund
  • Bundesministerium des Innern, Berlin
  • Bundesministerium für Arbeit und Soziales
  • Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
  • Bundessozialgericht, Kassel
  • Bundesversicherungsamt, Bonn
  • Bundesversicherungsanstalt für Angestellte, Berlin (heute DRV-Bund)
  • Bundesverwaltungsamt, Bonn
  • Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Bonn
  • CocaCola, Berlin
  • Deutsche Bahn AG, Fernverkehr, Hamburg
  • Deutsche Lufthansa, München
  • Deutscher Bundestag, Berlin
  • Deutsche Telekom AG, Bonn
  • Deutsche Telekom Immobilien, Karlsruhe
  • Deutsche Rentenversicherung Braunschweig-Hannover, Westfalen, Bund
  • Deutsche Post WorldNet, F, HF, HB, HL, BS, RV, KI, K, DU
  • Deutsche Psychologen Fortbildungsakademie, Bonn
  • Deutsches Rotes Kreuz, Berlin
  • DGB-Bildungswerk, Düsseldorf
  • Ebel Bau, Düsseldorf
  • ERGO, Düsseldorf (HamburgMannheimer, DKV, DAS, Victoria)
  • Finanzamt Münster-Außenstadt
  • Geberit, Sigmaringen
  • GEWOBA, Bremen
  • Helsana Krankenversicherung, Zürich
  • Hydro Aluminium, Grevenbroich
  • IAF Polizei NRW, Münster
  • IBF Innovatives Betriebliches Gesundheitsmanagement, Wien
  • Innsbrucker Kommunal-Betriebe, Innsbruck
  • Institut für Betriebliche Gesundheitsförderung (AOK), Köln
  • IFB Institut zur Fortbildung von Betriebsräten, Seehausen am Staffelsee
  • Klinikum Region Hannover
  • Kreis Aachen
  • Kreis Recklinghausen (Personalabteilung)
  • Kreis Unna
  • LAMY, Heidelberg
  • Landesschulbehörde Niedersachsen, Hannover
  • Landesvereinigung für Gesundheit + AfS, Hannover
  • Landkreis Diepholz
  • Lenze Drive Systems, Hameln
  • Mannesmannröhren Werke / Salzgitter AG, Mülheim/R.
  • Medizinische Hochschule Hannover
  • Mercedes-Benz, Bremen
  • Polizei Rheinland-Pfalz
  • Postbeamtenkrankenkasse, München
  • Provinzial Versicherungen, Münster
  • PRYMetall, Stolberg/ Rheinland
  • Region Hannover
  • Roche Pharma, Grenzach/Wyhlen
  • Roche Diagnostics, Penzberg
  • RWTH Aachen
  • Salzburger Gebietskrankenkasse, Salzburg
  • S-Bahn Hamburg
  • Schwertbad, Aachen
  • Skolamed, Königswinter ( Petersberg)
  • Sparkasse Leipzig
  • Stadt Aachen
  • Stadt Bremen
  • Stadt Hamm
  • Stadt Freiburg
  • Stadt Karlsruhe
  • Stadtentwässerungsbetriebe Köln
  • Techniker Krankenkasse, Bochum / Hamburg
  • Teekanne GmbH & Co. KG, Düsseldorf
  • ThyssenKrupp / Rasselstein, Andernach
  • Unfallkasse des Bundes, Wilhelmshaven
  • Unfallkasse Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf
  • Unfallkasse Post und Telekom, Darmstadt/ Berlin
  • Unfallkasse Rheinland-Pfalz, Andernach
  • Unfallkasse Thüringen, Suhl
  • Universität Hannover (11 Jahre Lehrauftrag 2004-2015)
  • VdK, Aalen
  • Volkswohl Bund, Dortmund
  • WDR, Köln


Dies ist eine Auswahl meiner Kunden – also der Unternehmen und Behörden,

  • bei denen ich live vor Ort tätig war (was ich heute nicht mehr mache) oder
  • für die ich exklusiv Materialien erstellt habe - Gesundheitspost-Abo-Kunden kommen also noch hinzu

Wie Sie sehen, handelt es sich um eine breite Mischung unterschiedlichster Branchen: Das produzierende Gewerbe (hier vor allem der Metall-Bereich) ist ebenso stark vertreten wie Versicherungen, Behörden und Ministerien.

Neu hier?
Starten Sie z.B. so:

Diese Website ist ja immer wieder in Veränderung. Am besten schauen Sie einfach öfter mal vorbei. Und tragen sich unten ein.
So verpassen Sie nix.

Angebote

Für den Betrieb insgesamt

Für Ihr Unternehmen biete ich verschiedene Maßnahmen, die dafür sorgen, dass Menschen öfter miteinander reden, auch und gerade über Gesundheit, Fehlzeiten, Wohlbefinden bei der Arbeit. Dazu gehören zum Beispiel



NICHT IM ANGEBOT:


Live-Vorträge, individuelle Dienstleistungen (i.S.v. "Maßanfertigungen") aller Art oder
Vortanz-Termine ("Stellen Sie uns doch mal Ihre Angebote vor").

Weitere Stimmen zu "do care!" und meiner Arbeit

Erfolgsgeschichten

Über die folgenden Rückmeldungen habe ich mich sehr gefreut ... Darunter lesen Sie meine Referenz-Projekte.  


”Durch ihre persönliche Art gelingt es Frau Dr. Matyssek, eine Verbindung von theoretischem Tiefgang zu praxistauglichen Inhalten für die Teilnehmer herzustellen.Jeder bekommt ein nützliches Kaleidoskop an Einsichten und Anregungen zu einem höchst aktuellen Thema geboten.”

Ingo Litschke

Leiter ContactCenterHome Gold,
Deutsche Telekom


”Frau Dr. Matyssek gestaltet ihre Führungskräftetrainings in einer humorvollen und erfrischenden Art. Dabei schafft sie es, eine nachhaltige Wirkung bei den Teilnehmern zu erzielen.“

Frank Berssem

Leiter Personalentwicklung,
ThyssenKrupp-Rasselstein


”Hallo Frau Dr. Matyssek, ich bin immer noch begeistert von Ihrem Referat das Sie vor einiger Zeit bei Boehringer Ingelheim gehalten haben.”

Stefan Hartmann

KPI,
Boehringer Ingelheim


”Der Vortrag von Frau Dr. Matyssek an unsere Führungskräfte war offen, lebhaft, überzeugend und sehr informativ. Es ist ihr hervorragend gelungen, die Teilnehmer zum Nachdenken anzuregen und wertvolle Impulse für das Unternehmen zu setzen.”

Dr. Maya Gulyanska

Referentin Personal- und FK-entwicklung,

RAG AG Herne


“Es ist Frau Dr. Matyssek mit einer unbeschreiblichen Leichtigkeit gelungen, die Aufmerksamkeit der Teilnehmer in kürzester Zeit für die Thematik Wertschätzung zu gewinnen. Ihre Lebhaftigkeit, Überzeugungskraft und Fachkompetenz sind ein Garant für einen beeindruckenden Verlauf des Impuls-Referats. Durch einleuchtende Beispiele gelang es ihr spielend, Anker für die Nachhaltigkeit im betrieblichen Alltag zu setzen.”

Hannelore Pietsch

Sozialberaterin,

Deutschen Post, Niederlassung Brief, Lübeck


”Authentisch. Überzeugend. Für die Praxis sehr hilfreich.”

Jochen Elbertzhagen

Personalleiter
Finanzamt Münster-Außenstadt

Referenzprojekte

Gesund führen

Fehlzeiten senken

Das BGM voranbringen 

  • Der BGM-Booster 2022:
    "Mit Führungskräften reden" - 22 kurze Videos und vertiefende Information in einem Login-Bereich; 310 Teilnehmende
  • Die Gesundheitspost:
    Monatliche Dateien zu je einem Gesundheitsthema für a) Führungskräfte und b) Mitarbeitende; über 80.000 Empfänger*innen

Menschen mögen. Gesund führen. Fehlzeiten senken
= "do care!"

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                                                                                                                          Dr. Anne Katrin Matyssek 

Wie Sie eine neue Betriebskultur voranbringen

Mehr "Care-Kultur" durch die BGM-Materialien von do care!
Das gelingt natürlich leidernicht von heute auf morgen.
Aber durch wiederholte Impulse und Austausch.  

Danke für Ihre Tipps und Anregungen per Newsletter. Ich nutze die Inhalte gern, um unsere Führungskräfte für ein gutes Miteinander zu sensibilisieren und das Thema ‚Gesund führen‘ immer wieder in den Fokus zu rücken.“

BIANKA FRENZEL 
Gesundheitsmanagement,
Deutsche Post AG

Deine menschlich-herzlich-natürliche Art und Weise, wie du den Menschen begegnest und sie ansprichst und einbindest, lässt mich voller Bewunderung staunen, dieses gepaart mit deiner überzeugenden Professionalität mcht dich und deine Arbeit sehr wertvoll für mich, vielen vielen Dank!

Peter Recksiek 
Organisationsentwickler
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… so profitiere ich immer wieder sehr von Ihren Informationen und Anregungen. Dafür ein dickes, großes und herzliches DANKE!“

Ludger Waterkamp 
MDK Berlin-Brandenburg e.V.
Geschäftsbereich FAchservice

Die Online-Qualitätswerkstatt war eine rundum gelungene Veranstaltung: abwechslungsreich und top organisiert mit vielen spannenden Vorträgen und Referenten. Frau Matyssek und ihr Team habn uns perfekt durch den Tag begleitet. Vielen Dank für diesen tollen und informativen Tag!

Prof. Dr. Claudia Kardys 
Professorin für Gesundheits- und Sozialmanagement
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