Fehlzeiten im Griff (Presse-M)

Fehlzeiten im Griff: Das Handbuch für FührungskräfteFehlzeiten im Griff. Das Handbuch für Führungskräfte

Das Buch „Fehlzeiten im Griff“ gibt Tipps für schwierige Situationen durch häufige Kurz-Abwesenheiten, Langzeit-Ausfälle und Präsentismus. Mit 19 Fall-Beispielen aus Produktion und Verwaltung.

Der Fehlzeiten-Report 2020 zeigt: Durch gerechtes Führungsverhalten lässt sich der Krankenstand senken. Darüber hinaus haben Führungskräfte weitere Möglichkeiten, positiv Einfluss zu nehmen auf die Fehlzeiten-Quote und die Produktivität. Das Handbuch liefert hierzu 7 Gesprächsleitfäden.

Fehlzeiten sind ein Tabuthema, um das viele Führungskräfte einen Bogen machen: Es macht Ärger, kostet Zeit, ist zu persönlich. Darüber hinaus sind einige Führungskräfte der Meinung: „Krank ist krank“. Und davon abgesehen fehlen manchmal auch einfach die Worte. Dieses Handbuch zeigt, was Führungskräfte für echte Anwesenheit tun können. Sie finden hierin Tipps zu Themen wie: Blaumacher-Verdacht, psychische Erkrankungen, Azubi-Fehlzeiten u.v.m. Dieses Handbuch zur erfolgreichen Bewältigung schwieriger Situationen ergänzt den Ratgeber „Gesund Führen: Das Handbuch“ von Anne Katrin Matyssek. „Fehlzeiten im Griff“ ist zugleich Teil des Fehlzeiten-Programms von do care!®

Praxis-Beispiele

Die 19 Fall-Beispiele stammen aus unterschiedlichen Branchen und Hierarchiestufen. Hierzu liefert das Handbuch Lösungsvorschläge, die sich in der Praxis bewährt haben. So machen beispielsweise 20 Formulierungen für Alltagssituationen es Führungskräften leichter, über Fehlzeiten zu sprechen. Außerdem finden sich im Buch 26 Thesen von A bis Z als Check für ihre Haltung. Ein Fazit dabei lautet: Wer seinen Mitarbeitenden mit Wertschätzung, Respekt und auf Augenhöhe begegnet, leistet damit zugleich einen Beitrag zu mehr echter Anwesenheit.

Fehlzeiten im Griff – das heißt auch: Vorsicht Kardinalfehler!

Die Autorin warnt aber auch vor der „Zielvision Zero“. Zudem zeigt sie auf, wo die Kardinalfehler und Gefahren herkömmlicher Umgangsweisen mit fehlenden Mitarbeitenden liegen. Vorwürfe, Funkstille, Druck- und Entlarvungsgespräche führen nämlich ebenso wenig zum Ziel „echte Anwesenheit“ wie das Gutheißen von Präsentismus. Stattdessen lässt sich die morgendliche Bettkanten-Entscheidung zugunsten des Unternehmens positiv beeinflussen. Das gelingt sogar ohne das Führungskräfte sich verbiegen oder Selbstverrat üben müssen. Nötig ist dazu lediglich ein menschenfreundlicher Umgang mit sich selbst, den kranken und den an den Arbeitsplatz zurückkehrenden Mitarbeitenden.

Leseprobe und weitere Informationen

Die Website do-care.de/fehlzeiten-handbuch bietet weitere Informationen. Dort finden sich auch eine ausführliche Leseprobe und Leserstimmen. Rezensionsexemplare können angefordert werden.

 

Presse-Ecke:

Fehlzeiten im Griff - Das Handbuch für Führungskräfte (Cover)


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Gesund führen - Fehlzeiten senken.


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