Diese Website stärkt Ihnen den Rücken bei Ihrem Einsatz für mehr Gesundheit im Betrieb.

Wer versteckt sich da auf den Fotos?

Ich bin Anne Katrin Matyssek. Mein Ziel ist die Erhaltung und Förderung der psychosozialen Gesundheit im Betrieb – als „die Frau im Hintergrund“ (und nicht mehr auf dem Podium). Auf den Bildern stehen daher auch meine Materialien ganz vorn. Denn ich komme nicht mehr selbst in Ihr Haus, sondern in Form dieser Produkte: durch meine Bücher, Online-Kurse, eBooks, Videos, Toolboxes, Gesundheitspost, Kalender, Podcasts, Newsletter und vieles mehr. Die Materialien unterstützen Sie in Ihrer täglichen Arbeit.

Diese Website soll Ihnen den Rücken stärken.

Genau darin sehe ich meine Aufgabe: Ihnen den Rücken zu stärken. Ich weiß nämlich, dass Betriebliches Gesundheitsmanagement manchmal ganz schön große Herausforderungen birgt. Es gibt so viele „harte Kerle“, für die Wertschätzung in der Wirtschaft nichts zu suchen hat. Oder rein sach-orientierte Geschäftsleitungen und Führungskräfte, die sich nicht so leicht vom Segen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements überzeugen lassen – und zahlreiche Menschen, die Gesundheit für eine reine Privatangelegenheit halten.

Meine Materialien nehmen Ihnen diese Arbeit ab.

Die Materialien erreichen den Menschen im Vorstand, in der Führungskraft, im Teamleiter, im harten Kerl – und überzeugen durchs Andocken am Erleben. Der Kopf ist auch wichtig. Aber Zahlen, Daten und Fakten werden kosten-nutzen-orientierte Köpfe nur erreichen, wenn sie mit persönlichen Erfahrungen übereinstimmen. Deshalb kommen meine Materialien weitgehend ohne Statistiken aus. Dafür wecken sie durch leicht verständliche Sprache das Beste im Menschen und lenken den Blick auf das, was wirklich zählt.

Auch beim leidigen Thema Fehlzeiten.

In vielen Unternehmensleitbildern heißt es: „Bei uns zählt der Mensch“. Aber häufig ist damit nur der Kunde gemeint, nicht jedoch die Mitarbeiterin oder der Mitarbeiter. Genau dieser Mensch muss aber Tag für Tag anwesend und arbeitsfähig sein – und sich obendrein auch wohlfühlen (zumindest nicht unwohl; damit ist schon viel gewonnen). Die Arbeitsbereitschaft hängt nicht nur vom Lohn ab. Der Umgang miteinander, Respekt, Wertschätzung und Partizipation spielen beim Thema Fehlzeiten / Krankenstand eine ganz entscheidende Rolle. Genau darum geht es auch in dem Workshop, den Sie mit der Fehlzeiten-Box durchführen können.

Über Gesundheit im Betrieb zu sprechen, fällt vielen schwer.

Die BGM-Kalender bringen Führungskräfte und ihre Mitarbeitenden auf unkomplizierte Weise 1x pro Woche im Montag-Morgen-Mini-Meeting miteinander ins Gespräch – über Gesundheit. Damit kommt Gesundheit heraus aus der Tabuzone. Und weil Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) grundsätzlich nicht ohne Führungskräfte funktioniert, richten sich viele Materialien direkt an Menschen in Führungspositionen (auch das Gesund-Führen-Seminar, zu dem ich eine Trainer-Ausbildung konzipiert habe – inzwischen gibt es schon über 100 ausgebildete Trainer/innen).

Sie holen Führungskräfte damit dauerhaft ins BGM-Boot.

Die Gesund-Führen-Toolbox, die Sie oben links sehen, ist mein Hauptprodukt, nachdem ich selbst nun keine Vorträge mehr halte: Hierin finden Sie meinen Gesund-Führen-Vortrag auf DVD – aufgeteilt auf 12 Video-Sequenzen samt Anleitungen für 12 Mini-Workshops, in denen Sie die teilnehmenden Führungskräfte für Gesundheit gewinnen; und sie vorbereiten auf 14 Team-Sitzungen, in denen die Führungskräfte zu Multiplikatoren für Gesundheit werden und ausgewählte Gesundheitsthemen mit ihren Mitarbeitenden bearbeiten. Dieser Prozess kann sich über 40 Wochen erstrecken - Nachhaltigkeit pur!

Betriebliches Gesundheitsmanagement = Gesund Führen

Führungskräfte werden im BGM immer eine Schlüsselstellung innehaben; es gibt kein BGM ohne sie. Aber meine BGM-Materialien richten sich an unterschiedliche Zielgruppen – weil es für den Erfolg darauf ankommt, möglichst alle Menschen im Betrieb zu erreichen und ins Boot zu holen. Beteiligung lautet das Zauberwort, wenn die Kultur sich in Richtung „gesunde Organisation“ entwickeln soll. Nur dann werden die Arbeitsbedingungen so gestaltet, dass neben der körperlichen auch die psychische Gesundheit erhalten und gestärkt wird.

Selbständigkeit im Gesundheitsbereich macht Sinn und Freude.

Aber da ich als Selbständige die eine oder andere Klippe überwinden musste, finden Sie auf dieser Website auch Tipps zur Selbständigkeit (nicht nur im Gesundheitsbereich). Meine wichtigste Erfahrung in diesem Zusammenhang lautet: Es reicht nicht, dass Sie gute Arbeit leisten – Sie müssen Ihre Leistung auch sichtbar machen. Denn Ihr Kunde kann nur kaufen, was er sieht. Die Positionierung als Experte / Expertin spielt dabei eine wichtige Rolle. Das Buch „Selbständig als Gesundheitspsychologin“ und 3 Video-Kurse unterstützen Sie dabei.

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