Wertschätzung und Fehlzeiten

Wenn einer fehlt, fehlt oft auch die Wertschätzung. Dabei wäre sie genau jetzt nötig! Der Artikel und das zugehörige Video begründen dieses Missverhältnis von Wertschätzung und Fehlzeiten.


Wer abwesend ist, gefährdet die Ziele der Führungskraft. Sein Fehlen im Betrieb verursacht Störungen. Die Führungskraft muss umplanen, Mitarbeiter umsetzen, noch mehr Gespräche führen. Das nervt. Diese Ärgergefühle werden in der Regel runtergeschluckt, verschwinden dadurch aber nicht. Das Fazit: Man mag den kranken bzw. fehlenden Mitarbeiter nicht mehr so gern. Der spürt das natürlich bei seiner Rückkehr. Wer sich abgelehnt fühlt, arbeitet nicht gern und in der Folge auch nicht gut. Und schon ist eine Negativ-Spirale aus zu wenig Wertschätzung in Gang gesetzt: „Magst du mich nicht, dann mag ich dich nicht.“

Bitte nicht falsch verstehen: Diese Prozesse werden nicht reflektiert, sie laufen in der Regel unbewusst ab, einfach weil die Führungskraft im Stress ist und jede Fehlzeit zusätzlichen Stress bedeutet. Wer im Stress ist, dem fällt Wertschätzung schwer …

Zu diesem Thema habe ich ein kurzes Video aufgenommen, das Sie oben sehen.

Ich freue mich auf Ihre Rückmeldungen!

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