Gesund-Führen-Trainer-Interview: Sabine Machowski

Unter der Überschrift "Gesund-Führen-Trainer/innen-Porträts" werden ausgewählte Profis vorgestellt, die die Train-the-Trainer-Fortbildung von "do care!" erfolgreich durchlaufen haben. Heute: Sabine Machowski aus Bad Homburg. 
   
     

Seit wann bist Du Gesund-Führen-Trainerin, und was hat Dich dazu bewogen, die Trainerinnen-Fortbildung anzugehen?

Ich bin seit 2012 Gesund-Führen-Trainerin. Für die Fortbildung habe ich mich damals mit einer gemeinsamen Kollegin in Marburg bei Barbara Schade angemeldet. Wir haben damals an der Goethe-Universität in Frankfurt in der „Arbeits- und Organisationspsychologie“ im Bereich „Arbeit und Gesundheit“ gearbeitet. Da hat dies inhaltlich sehr gut gepasst und unsere Forschungsarbeit und Projektarbeit in Unternehmen wie auch unsere freiberufliche Tätigkeit gut ergänzt. So hatten wir wunderbar ein umfangreiches und etabliertes Training in der Hand, um dies für unsere praktische Arbeit zu nutzen.

Vor allem der do care!-Baum stellt so toll und eindrücklich dar, welche große Rolle die Führungskraft mit ihrer eigenen Selbstfürsorge und Selbstführung als Vorbild und Stabilität für Mitarbeiter spielt. Außerdem stehen einer Führungskraft so wunderbare Tools, in Form der einzelnen Blätter dargestellt, zum gesundheitsförderlichen Führen ihrer Mitarbeiter zur Verfügung.

Diese Haltung passte damals wie heute sehr gut zu meiner eigenen Haltung. Als Betriebswirtin und Psychologin ist es mir wichtig, wirtschaftspsychologische wie auch gesundheitspsychologische Aspekte zu beachten und vorhandene und neue Ressourcen zu entdecken. Sowohl im Einzel-Coaching wie auch im Training und ganz speziell auch im Führungstraining.

Nach meiner ersten Elternzeit habe ich meinen Weg in die volle Selbstständigkeit genommen und bin seitdem als systemischer Coach und Trainerin in eigener Coaching-Praxis tätig. Hier geht es viel um Burnout-Prävention, mehr Achtsamkeit im Job, gesundes Führen und berufliche Neuorientierung.

2017 hat sich überraschend die Möglichkeit ergeben, an dem Update der Trainerausbildung bei Anne Katrin Matyssek und Barbara Schade teilzunehmen. So konnte ich auch mein Netzwerk an neuen Trainerkolleginnen ausbauen.

Mittlerweile bin ich Mutter von zwei Kindern und weiterhin in eigener Coaching-Praxis tätig. Seit Anfang des Jahres gibt es meinen ersten Online-Kurs für Führungskräfte. Dies ist eine Kombination von Selbstlern-Tutorials und Live-Webinaren, die die Themen Gesund Führen nach do care! sowie Stärkung der eigenen Selbstfürsorge und Resilienz als Führungskraft behandeln. Dieser Online-Kurs kam in seiner Beta-Version schon auf den Markt, als Corona noch keine Bedeutung hatte. Doch ich hoffe sehr, dass er gerade jetzt umso mehr Unterstützung bieten kann, flexibel im Home-Office trotz allem in Austausch mit mir und anderen Führungskräften gehen zu können und gemeinsam sich selbst nachhaltig zu stärken und auch seine Mitarbeiterführung gesundheitsförderlich (für Krisenzeiten) zu gestalten.

Außerdem halte ich immer wieder gerne Impulsvorträge zum Gesunden Führen und der eigenen Selbstfürsorge.

Welchen Seminar-Baustein magst Du am liebsten?

Ich habe zwei Bausteine des Gesund-Führen-Seminars, die mir sehr am Herzen liegen. Einmal das Thema Belastungs-Abbau und Ressourcen-Aufbau als wichtigen Impuls für die Führungskräfte selbst. Meines Erachtens sehen viele Führungskräfte darüber hinweg, dass es ihnen zuerst einmal gut gehen muss, bevor sie sich ausreichend und authentisch um die Gesundheit ihrer Mitarbeiter kümmern können. Hier gibt es so manche Aha-Effekte während und auch am Ende des Gesund-Führen-Seminars. Zu erkennen und einzugestehen, dass es einem als Führungskraft auch nicht immer so gut geht und was es hier für gewaltige Möglichkeiten entweder durch den Abbau von Belastungen oder (auch) durch den Aufbau von Ressourcen geben kann, ist sehr bedeutsam. Hier ergänze ich gerne das Energiefass wie auch das Positivtagebuch als Metapher bzw. Methode für den Aufbau der eigenen (und fremden) Ressourcen.

Das wunderbare an diesem Baustein ist außerdem, dass er ja gleichzeitig auch ein so wichtiger Baustein für die Mitarbeiter ist und eine Führungskraft hierbei schon viele Ideen für den Führungsalltag erhalten kann: wie beispielsweise regelmäßige Mittagspausen und Kurzpausen zu machen; Pausen nicht als Teammeeting zu missbrauchen; spät abends keine E-Mails mehr zu schicken.

Außerdem liegt mir als zweiter Seminar-Baustein das Tool „Wertschätzung / Anerkennung / Lob“ sehr am Herzen. Sowohl die Forschungsergebnisse wie auch die Erfahrung durch meine Arbeit mit Führungskräften und Mitarbeitern sind hier eindeutig. Wertschätzung ist so ein mächtiges Tool. Als Ressource stärkt Wertschätzung uns wunderbar. Als Stressor in Form von fehlender Wertschätzung kann uns dies sehr krank machen. Im Gesund-Führen-Seminar finde ich es immer wieder beeindruckend, welche eigenen Erfahrungen die Seminarteilnehmer mit Anerkennung (und Wertschätzung) gemacht haben. Und anschließend erarbeiten sie in Kleingruppen so wunderbare Ideen für Wertschätzung im Führungsalltag.

Ich würde behaupten, dass mit diesen beiden Seminarbausteinen schon viele erste wesentlichen Veränderungen bewirkt werden können, wenn es hier zu ein paar konsequenten Umsetzungsschritten kommt. Und dabei profitieren beide so sehr, die Führungskraft wie auch der Mitarbeiter.

Welches ist Deine bevorzugte Branche? Was ist das Besondere bei den Führungskräften in diesem Bereich?

Da ich die Abwechslung mag, habe ich keine bevorzugte Branche. Ich komme zwar ursprünglich als Betriebswirtin aus der Banken- und IT-Branche, doch bin ich auch neugierig auf andere Branchen. Bei einer ausführlichen Auftragsklärung lässt sich oftmals der Erfahrungsschatz aus anderen Trainings wie Stressmanagement oder auch Einzelberatungen und Einzelcoachings nutzen, um einen guten Eindruck von der Besonderheit des Unternehmens oder der Branche zu bekommen.

Während Führungskräfte aus der Finanzdienstleistungsbranche häufig den Druck durch das „immer höher, schneller, weiter“ erleben und Sorge haben, zu sozial zu wirken, wenn sie ab sofort gesundheitsförderlicher führen, habe ich bei Führungskräften aus dem öffentlichen Dienst erlebt, dass sie oftmals als Begründung für eine mangelnde Flexibilität und Offenheit anführen, dass sie wenig Handlungsspielraum hätten. Hingegen erlebe ich im sozialen Bereich immer wieder, dass die Führungskräfte sehr sozial mit ihren Mitarbeitern umgehen, aber sich selbst eher hintenanstellen. So kümmern sie sich sehr fürsorglich um ihre Kunden/Patienten/Kinder und ihre Mitarbeiter. Doch die eigene Selbstfürsorge und Achtsamkeit wird oftmals weit hinten an gestellt. Dabei ist hier – im Gegensatz zu den wirtschaftlich orientierten Branchen – bedeutend mehr Kenntnis und Einsicht über die Zusammenhänge und die Notwendigkeit und Chance letztendlich.

Als Systemischer Coach mit zusätzlicher Hypno-therapeutischer Ausbildung versuche ich aber möglichst offen und neutral zu sein und mich positiv überraschen zu lassen.

 

 

Was war Deine schönste Erfahrung in einem Gesund-Führen-Seminar? Ggf. auch: und was war die schlimmste – was hast Du daraus gelernt?

Spontan fällt mir hier ein Gesund-Führen-Seminar ein, dass auf zwei Halbjahrestermine aufgeteilt wurde und mit weiteren Themen je Termin angereichert wurde. Es war also kein absolut klassisches Gesund-Führen-Seminar. Hier waren hauptsächlich Männer als Teilnehmer in einem Bereich des öffentlichen Dienstes, bei dem ich nicht mit dem Auftrag zum Gesund-Führen-Seminar gerechnet hätte.

So bin ich neugierig, aber sehr ergebnisoffen hinsichtlich der Akzeptanz und der Beteiligung bei diesem „soften“ Thema zum Seminar gefahren.

Am Abend vor dem ersten Seminartag konnte ich die Gruppe schon in lockerer Atmosphäre kennenlernen, da sie schon einen ersten Fachtag hinter sich hatten. Dies war schon ein sehr freundliches Willkommen und offene und neugierige Fragen wurden mir gestellt.

Und was kann ich jetzt im Nachhinein sagen? Bei allen Halbjahresterminen gab es sehr positives Feedback, das Interesse am Thema war groß, die Teilnahme aktiv und ich habe mich so gefreut, in der ersten Abschlussrunde zu hören, dass die Teilnehmer nun wüssten, dass sie sich selbst als Führungskraft endlich wichtiger nehmen müssen. Jedes Mal bin ich nach Hause gefahren und habe mich gefreut, dass dieses Seminar einen Unterschied für einige der Führungskräfte (und somit auch Mitarbeiter) im Alltag machen wird.

Schwierige Situationen hatte ich keine gravierenden. Es kommt aber immer mal vor, dass Teilnehmer, die sehr überlastet in ihrer Rolle oder aufgrund des Arbeitspensums an ihrem Arbeitsplatz sind, gerne kürzere Seminartage hätten. Inhaltlich fände ich das gerade bei diesem wichtigen Thema schwierig. Doch hier ließen sich auch diese Teilnehmer in der Regel überzeugen, dass das Seminar es wert sei, nicht zu kürzen, sondern den angedachten Inhalten auch Raum zu geben. Doch natürlich ist die Pausenaufteilung so flexibel gestaltbar, dass möglichst viele Teilnehmer motiviert und fit am Seminar teilnehmen.

 

Welche Voraussetzungen müssen Deiner Meinung nach gegeben sein, damit ein Gesund-Führen-Seminar erfolgreich ist? Seitens Seminarleitung, seitens Unternehmen, seitens der Führungskräfte?

Ganz wichtig halte ich hier eine gute und ausführliche Auftragsklärung. Wen genau sucht das Unternehmen, wie ist die Haltung der Führungskräfte und welche Rolle kommt der Seminarleitung zu gute. Gehen alle drei Parteien vom gleichen Ziel und Zweck aus? Oder gibt es hier möglicherweise unterschiedliche oder falsche Erwartungen?

Mir als Seminarleitung ist es dabei sehr wichtig, zu wissen, warum das Gesund-Führen-Seminar durchgeführt wird? Was erhofft sich das Unternehmen dadurch? Was erhoffen sich die Führungskräfte dadurch? Welche Vorerfahrungen haben sie schon? Wie werden sie nach dem Seminar in der Umsetzung der Ansätze unterstützt? Haben sie ausreichend Freiraum, tatsächlich selbstfürsorglicher mit sich umzugehen und auch fürsorglicher mit ihren Mitarbeitern etc. Wenn hier eine „Schein-Veranstaltung“ offensichtlich wäre, dann würde ich diesen Auftrag ablehnen. Im Seminar ist eine ausreichende Flexibilität wichtig. Offen für die Anliegen der Teilnehmer zu sein und gemeinsam eine runde Sache zu kreieren.

Seitens des Unternehmens halte ich auch eine gute Auftragsklärung für wichtig. Und ausreichend Transparenz, warum das Seminar stattfindet, wie dies ins Unternehmen insgesamt passt. Auch die unternehmenseigenen Ansprechpartner (Sozialdienst, Betriebsarzt etc.) sollten bekannt gegeben werden. Und Veränderungen ausgelöst durch das Gesund-Führen-Seminar sollten willkommen sein. Den Führungskräften somit den Rücken stärken bei der Umsetzung des Gelernten im Führungsalltag.

Seitens der Führungskräfte halte ich eine Neugier und Offenheit für das Thema für sehr wichtig. Und solch ein Seminar als Chance zu sehen, sich ausführlicher mit sich selbst beschäftigen zu können und wertvolle Coaching-Impulse zu erhalten für die eigene Selbstfürsorge und in Form der ganz unterschiedlichen Tools für eine gesunde Mitarbeiterführung. Aber nach dem Seminar ist auch eine sehr wichtige Zeit. Sich mit den neuen Ideen und Erkenntnissen weiter auseinandersetzen. Und dranbleiben am Üben und am Ernten der Veränderungen. Dafür ist der kollegiale Austausch ein wunderbares Tool, das ja auch im Seminar behandelt wird.

 

 

Warum bist Du die / der Richtige für Gesund-Führen-Seminare? Was ist das Besondere an Dir? Was sind Deine Stärken?

Wer sich für mich als Trainerin für ein Gesund-Führen-Seminar entscheidet (offline oder auch online), profitiert davon, dass ich zunächst einen intensiven Einblick in die Wirtschaft als Betriebswirtin im Banken- und IT-Bereich hatte und auch einige Jahre als Unternehmensberaterin gearbeitet habe. Im Anschluss daran habe ich dies mit der Psychologie ergänzt. Heute profitiere ich sehr davon, beides gut zu kennen und beide „Sprachen“ sprechen zu können.

Neben meinem psychologischen und wirtschaftlichen Fachwissen sowie meiner jahrelangen Berufserfahrung habe ich in meiner freiberuflichen Nebentätigkeit in der orthopädischen Reha vielfältige Branchen und Rollen wie auch psychosomatische Folgen von „ungesunden“ Arbeitsplätzen und „ungesunder“ Führung kennengelernt, um noch sensitiver für Belastungen und notwendige Ressourcen zu werden.

Meine Stärke ist somit sicher die weiterreichende Fach- und Berufsexpertise sowie das methodische Handwerkszeug durch meine systemische Coaching-Ausbildung, meine jahrelange Trainer- und Coaching-Erfahrung und meine Forschungseinblicke im Bereich von Arbeit und Gesundheit und psychischer Gefährdungsbeurteilung.

Das Thema ist mir sehr wichtig und ich kann dies auch überzeugend vertreten. Mit der notwendigen Flexibilität, die im realen Seminar notwendig sein kann.

 

Wie bist Du damit umgegangen, wenn Du den Eindruck hattest, das Seminar soll eigentlich nur ein Pflaster sein – während in Wirklichkeit die Verhältnisse krank machen? Hattest Du schon einmal den Eindruck, dass Dein Seminar missbraucht wird? Was hast Du getan?

Nein, das hatte ich zum Glück bisher nicht. Doch habe ich es schon im Rahmen von einem großen Projekt zur psychischen Gefährdungsbeurteilung erlebt. Hier wurde ganz viel unternommen in der Analysephase und in der Entwicklung von Maßnahmen, doch dann wurden – unseres Wissens nach – eher Pflaster im Rahmen von Verhaltensprävention umgesetzt. Die großen Räder, die im Rahmen der Verhältnisprävention nötig gewesen wären und die so wunderbar mit den Mitarbeitern erarbeitet worden waren, wurden allerdings kaum angestoßen. Hier hatten wir aber leider keine Handhabe mehr, da unser Auftrag an dieser Stelle zu Ende war. Im Vorfeld hatten wir einen anderen Eindruck gehabt. So kann das manchmal täuschen. Doch bei jedem weiteren Projekt dieser Art gehört seitdem ein „auf-den-Zahn-Fühlen“ hinsichtlich der vorstellbaren organisatorischen Veränderungen aufgrund möglicher entsprechender Ergebnisse.

 

Welche Tipps hast Du für angehende Gesund-Führen-Trainer/innen?

Es ist hilfreich, sich gut mit Stress am Arbeitsplatz, möglichen Stressauslösern und den wichtigen Ressourcen auszukennen. Also gute Stressmanagement-Kenntnisse zu haben. Für noch wichtiger halte ich es, Freude an dem Thema zu haben und es authentisch und begeistert rüberbringen zu können.

Mir persönlich tut es gut, auch im 1:1 mit Mitarbeitern und Führungskräften im Austausch zu sein, um mehr Erfahrungswissen zu sammeln, wie unterschiedlich und vielfältig Führungskräfte-Mitarbeiter-Situationen (auch je nach Branche) aussehen können.

 

 

Was tust Du für Deine eigene Gesundheit?

Ich starte mit einem Müsli in den Tag und esse generell sehr gerne Obst, Gemüse und Salat und trinke viel Wasser. Aber ich genieße auch gerne, Espresso oder Kuchen.

Seit dem Muttersein gehe ich mit den Kindern regelmäßig in den Park spazieren. Das nutze ich auch für meine achtsamen Momente im Park. Für mich alleine versuche ich 1x pro Woche ins Aquafitness zu gehen. Und hoffentlich bald etabliere ich wieder das Yoga und Meditieren. Je älter der Kleine wird, sollte dies machbar werden.

Wir verreisen sehr gerne, vor den Kindern weit weg, jetzt nicht mehr ganz so weit. Fremde Kulturen, Strand und Berge tun uns sehr gut und helfen, unsere Seele baumeln zu lassen.

Darüber hinaus tut mir im normalen Alltag ein Gespräch mit einer Freundin sehr gut.

 

 

Gibt es sonst noch etwas, das Du loswerden möchtest? Das Dir wichtig ist?

Meines Erachtens könnten Unternehmen durch eine professionelle Diagnostik (wie bei der psychischen Gefährdungsbeurteilung) und eine Offenheit für organisationsseitige Veränderung (gerne gemeinsam mit den Gesund-Führen-Seminaren) einen großen Beitrag zu einem gesünderen und erfolgreicheren Unternehmen leisten.

Wenn Belastungen auf beiden Seiten reduziert werden (organisationsseitig und verhaltensseitig) sowie Ressourcen gestärkt werden (organisationsseitig und verhaltensseitig), dann steckt da so viel Potential drinnen.

Außerdem liegt mir noch am Herzen, gerade jetzt in dieser „merkwürdigen“ und herausfordernden Corona-Zeit darauf hinzuweisen, dass es so wichtig ist, sich um die Gesundheit seiner Mitarbeiter und Führungskräfte zu sorgen und achtsam zu sein.

In meinem neuen Führungskräfte-Webinar möchte ich einige Aspekte der Selbstfürsorge und Resilienz als Führungskraft herausarbeiten, die auch in dieser Krise hilfreich und wertvoll sein werden.

 

 

Liebe Sabine,

klasse, herzlichen Dank für diesen schönen Einblick in Dein berufliches Schaffen und Dein Engagement in Sachen „Gesund Führen“! Viel Erfolg weiterhin in Deinem Trainerinnen-Dasein!

 


Mehr über diese Interviewpartnerin:

 

Sabine Machowski

46 Jahre
lebt mit 2 Kindern und Partner in Bad Homburg

Inhaberin von Ressourcenfokus in Bad Homburg

Diplom-Psychologin & Diplom-Betriebswirtin
Systemischer Coach & Heilpraktikerin für Psychotherapie
ausgebildete Gesund-Führen-Trainerin nach dem „do care!®-Konzept“

 

 

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