Die Zielführende Alternative

Positives Fehlzeiten-Management: Echte Anwesenheit fördern statt Abwesenheit verwalten 

Der strategische Ansatz für HR, BGM und Personalentwicklung, den ich als Gegenentwurf zum klassischen Fehlzeiten-Management entwickelt habe: wenn Fehlzeiten nicht nur beobachtet, sondern menschlich und wirksam beeinflusst werden sollen. Hier finden Sie die wichtigsten Thesen dazu:

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Definition

Positives Fehlzeiten-Management

ist ein ziel-orientiertes Konzept zur Förderung der sog. Echten Anwesenheit (EA). Es wurde von A. K. Matyssek entwickelt als Gegenentwurf zum klassischen Fehlzeitenmanagement.                    

Siehe Fehlzeiten-Glossar.

Zu seinen Wurzeln gehören die Positive Psychologie, die Hypnosystemik (G. Schmidt) und das ReTeaming® (J. Middendorf). Auch lösungsorientierte Elemente (M. Erickson, S. de Shazer, M. Prior) sind enthalten.

Dr. Anne Katrin Matyssek
(Das Buch dazu: "Führung und Fehlzeiten" 2022, 2. Auflage 2024)

 Was das konkret bedeutet:

Bindung stärken  —  statt Anwesenheitsprämien zahlen.

Willkommensgespräche  — statt  Krankenrückkehrgespräche.

Vertrauen und Kontakt  —  statt Attestpflicht und Gesprächskaskaden.

Echte Anwesenheit  —  statt Tanz um die Quote als Goldenes Kalb.

 Positives Fehlzeiten-Management
bringt Ihnen den entscheidenden Unterschied.


Was bei "do care!®" anders ist:

Andere "Fehlzeiten-Senker"

  • DAS ZIEL: Fehlzeiten senken 
  • DAS ERFOLGSKRITERIUM: Fehlzeiten-Quote
  • DER WEG: Druck. Kontrolle. Appelle. 
  • WAS INTERESSIERT? Zahlen. Statistiken
  • GESPRÄCHE: Pflicht. Kaskaden. Monitoring.

do care! ®

  • DAS ZIEL: Echte Anwesenheit (EA) erhöhen  
  • DAS ERFOLGSKRITERIUM: Produktivität
  • DER WEG: do care! Sich kümmern. Vertrauen.
  • WAS INTERESSIERT? Der Mensch 
  • GESPRÄCHE: Freiwillig. Aus Überzeugung.

Und das Ergebnis?

Positives Fehlzeiten-Management will genau das: 

Echte Anwesenheit statt physischem Vorhandensein

Adfm Gr

Wodurch Echte Anwesenheit wahrscheinlicher wird:
Der do care!-Baum

Das Führungs-Framework dahinter.

Mein baum

Positives Fehlzeiten-Management bleibt nicht auf der Ebene guter Absichten stehen. Es wird im Alltag dort wirksam, wo Führung Haltung, Verhalten und Kultur beeinflusst. Genau dafür steht mein do care!-Baum. Er bündelt die sechs Führungsdimensionen, mit denen Echte Anwesenheit wahrscheinlicher wird: nicht durch Druck, sondern durch Vertrauen, Klarheit, Kontakt und gesundheitsgerechtes Führungsverhalten.

Lieber hören statt lesen?

Hier erkläre ich es persönlich.

Passt das Konzept zu Ihnen und Ihrem Unternehmen?

Für wen ist Positives Fehlzeiten-Management (POSFZM)?


Positives Fehlzeiten-Management ist der richtige Ansatz für Sie, wenn Sie ...

  • ... im BGM, in der Personalentwicklung oder in HR arbeiten und Fehlzeiten nachhaltig - nicht nur kurzfristig - senken wollen.
  • ... Führungskräfte stärken möchten, ohne sie zu überfordern.
  • ... nach einem menschlichen, glaubwürdigen Weg suchen, der zur Unternehmenskultur passt.
  • ... Fehlzeiten nicht als Kontrollaufgabe, sondern als Führungsaufgabe verstehen.

Beispiele

Erfolge des Konzepts


... in der Telekommunikationsbranche

Eine umfangreiche Seminarreihe mit dem zweitägigen „Klassiker” (15 Seminare mit 148 Führungskräften) wurde nach 6 Monaten evaluiert. Dabei kam die PE-Abteilung des Telekommunikationsunternehmens zu folgenden Ergebnissen: 93% gaben an, das Seminar habe ihr Führungsverhalten beeinflusst. Dieser Effekt war  bei „neuen“ Führungskräften signifikant stärker. 91% haben Hilfestellung bei Gesprächen mit belasteten Mitarbeitern bzw. Willkommensgesprächen erfahren. Und 44.6% gaben Verbesserungen der Anwesenheitsquote ihrer Teams an. Es handelte sich hierbei um subjektive Einschätzungen der Führungskräfte.

... in der Automobilbranche

Die Anwesenheitsquote in seinem Werk (Fertigung und Endmontage) war im Jahr 2010 mies,. Aber der Fertigungsleiter Michael Eiermann dachte sich: "Was kann ich denn dafür, wenn einer mit 'ner Grippe im Bett liegt?"

Aber Führungskräfte nehmen nun einmal Einfluss auf Wohlbefinden und Anwesenheit. Das hat auch der Fertigungsleiter versanden. Und wie er zu dieser Einsicht kam? Das hat er auf der Qualitätswerkstatt von do care! im November 2020 genau beschrieben. Und hier können Sie einen Bericht über seine Arbeit lesen:

>>  Bericht über Fehlzeiten-Senkung in einem Automobilkonzern

Es ist schwierig, die Verbesserung der Anwesenheitsquote ausschließlich auf "Gesund Führen" zurückzuführen. Dafür gibt es einfach zu viele Einflussfaktoren. "Aber was sofort spürbar war: Die Verbesserung der Stimmung!"

Der "do care!"-Ansatz ging dann noch weiter quer durch die Automobil-Welt. In einem anderen Werk (Wien) ging es primär um die Verbesserung der Produktivität. Und innerhalb von 3 Wochen ist sie tatsächlich gestiegen. Ursache war ein anderer Umgang der Führungskräfte mit ihren Mitarbeitenden. Und in Bochum wurden 30 Betriebsräte überzeugt. Danach ging die Erfolgsgeschichte noch weiter.

 

... in einer Arbeitsagentur

Für eine Arbeitsagentur habe ich vor Urzeiten ein Seminar speziell zum Thema Fehlzeiten mit allen Leitungskräften durchgeführt. Heute mache ich so etwas übrigens nicht mehr, Sie brauchen also nicht nachfragen. Der Leiter der Arbeitsagentur sagte damals über mich:
"Ganz andere Liga! Aber wirklich GANZ andere Liga!" Er hatte zu diesem Zeitpunkt schon mit mehreren anderen "Fehlzeiten-Trainern" Kontakt gehabt. Ich weiß das von seiner damaligen Leiterin Personalentwicklung, die mir netterweise heimlich davon berichtet hatte.

Die Anwesenden in den Vordergrund rücken

Abwechslungsreicher, sehr praxisorientierter Workshop, der zum Umdenken anregt und die anwesenden Mitarbeiter mehr in den Mittelpunkt rückt.

K. Schneller über den Fehlzeiten-Profi-Trainingstag
(BRANCHE: Industrieproduktion)

Bereit für mehr?

Mit meinem Buch "Führung und Fehlzeiten" können Sie tiefer einsteigen.

Fufz cover neu

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