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Hier finden Sie Informationen (gratis) – Texte / Video-Vorträge – für Akteure im BGM und in der BGF – und zwar vor allem für diejenigen, die sich selbständig gemacht haben. Erfolgreiche Selbständigkeit hängt auch auf diesem Sektor stark davon ab, dass man überhaupt vom potenziellen Kunden wahrgenommen wird. Alle Download-Materialien für Ihre Selbständigkeit sind kostenfrei.

Viel Spaß beim Lesen, Sehen und Hören! 

 

  • Video: Machen Sie Ihre Arbeit bekannt!

Viele Menschen geben ihr Herzblut und reiben sich regelrecht für das Betriebliche Gesundheitsmanagement (sowohl als innerbetriebliche Akteure also auch als Selbständige), ohne ihre Arbeit bekannt zu machen. Das ist zu schade – für sie selbst genauso wie für die Betriebe und für potenzielle Kunden, die nicht auf sie aufmerksam werden können. Dieser Video-Vortrag versteht sich als ein Plädoyer für mehr Öffentlichkeitsarbeit. Es geht um diese Fragen:

         
  • Warum ist es so wichtig, dass Sie Ihre Leistung bekannt machen?
  • Wie können Sie Ihre Leistung im BGM bekannt machen?
  • Worum geht es: um Sie oder um Ihre Leistungen?

 

 

 

  • Ein Kurz-Video zu den Gefahren der eierlegenden Wollmilchsau:

Das kann passieren, wenn man im BGM selbständig ist: Dass innerhalb einer Woche gleich 2 Kunden anfragen, ob man nicht eine Veranstaltung konzipieren könnte zum Thema

„Gesund führen in Zeiten von Personalnot, Finanznot, Zeitdruck und Arbeitsverdichtung.

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Seien Sie vorsichtig, sobald Sie als Seminarleitung oder Redner/in mit entsprechenden Aufträgen konfrontiert werden. Diese Erwartung kann niemand erfüllen. Ihr Ruf steht auf dem Spiel, wenn Sie den Kunden suggerieren „Das bekomme ich schon hin“ …

Bei Problemen auf der Verhältnis-Ebene nützt es nichts, auf der Verhaltensebene Pflaster zu verteilen. Im Gegenteil:

Veranstaltungen zum BGM verkommen zur Systemkosmetik – sie unterstützen das System (das die Schrauben weiter anzieht), weil die Verhältnisse unverändert bleiben oder sogar noch weiter verschärft werden. Diese Art von Missbrauch guter Ideen möchte ich nicht unterstützen. Gefordert sind vielmehr Führungskräfte mit dem Mut zum Nein-Sagen:

“Liebe Geschäftsleitung, mit so wenig Leuten und bei so viel Workload kann ich bei diesem winzigen Zeit-Horizont und bei dieser kümmerlichen Ausstattung keine qualitativ guten Ergebnisse erzielen.”

Sehen Sie Ihre Aufgabe darin, den Führungskräften bei diesem mutigen Vorgehen den Rücken zu stärken! Das nützt allen – auch Ihnen und Ihrem Image.

 

Vermutlich ist Ihnen während Ihrer Tätigkeit als Berater/in oder Trainer/in für Kunden auch schon das Eine oder Andere aufgefallen, was in dem Unternehmen schief läuft. Wo es Missverständnisse gibt oder um die Kultur nicht zum Besten steht. Wo Abteilungen zerstritten sind, sich ausgegrenzt oder wenig geschätzt fühlen. Wo Menschen beleidigt sind oder Informationen vorenthalten werden. Das ist normal. Aber natürlich wäre es trotzdem schön, wenn sich das Miteinander verbessern ließe.

 

Die Geschichte von „do care!“ ist in vielen Punkten typisch für eine selbständige Tätigkeit im Gesundheitsbereich: Es lief längst nicht alles glatt. Die Steine im Weg waren manchmal ganz schön groß. Aus meinem Beispiel können Sie bestimmt manches lernen – zum Beispiel, sich nie auf einen einzigen Großkunden zu verlassen, auch wenn das noch so verlockend klingt.

 

  • Vortrag: Wie Sie Führungskräfte für das Thema Gesundheit gewinnen

Wenn sie sich mit dem Thema “Führung und Gesundheit” beschäftigen sollen, reagieren Führungskräfte nur selten hoch-erfreut. Sie befürchten Mehrarbeit oder sind der Meinung, Gesundheit sei Privatsache. Dieser Video-Vortrag beantwortet folgende Fragen:

               
  • Wieso ist Widerstand normal, wenn Sie Führungskräften das Thema vorschlagen?
  • Welche 3 Überzeugungsstrategien helfen Ihnen dabei, Führungskräfte ins Boot zu holen?
  • Worauf sollten Sie achten, wenn Sie Veranstaltungen zu dem Thema ausrichten?

 

In diesem persönlichen Artikel (entnommen aus dem Newsletter) erzähle ich Ihnen von einem ziemlich frustrierenden Erlebnis meiner Selbständigkeit: Plötzlich stimmt das mit der Moral und „auf der Seite der Guten“ nämlich nicht mehr … Ich war plötzlich Teil des Systems.

 

Was möchten Sie nun tun?