Positives Fehlzeiten-Management
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Argumente und (vor allem und viel besser): Antworten. Damit Sie sich wohlfühlen in Gesprächen über Fehlzeiten.

Eine Hilfestellung
für mehr Echte Anwesenheit (EA) von "do care!".
Wenn andere - Führungskräfte, der CEO - mit uns über Fehlzeiten reden, fehlen uns manchmal die Worte. Das ist zumindest meine Erfahrung aus den Gesprächen mit meinen Kundinnen: Die sind oft viel menschenfreundlicher und weniger zahlenlastig unterwegs als ihr Gegenüber.
Aber welche Reaktion, welches Argument, welcher Vorschlag sorgt für Akzeptanz?
Sie wollen wissen, mit welchen Maßnahmen und Materialien Sie die Menschen im Betrieb von der positiven Herangehensweise ans Thema Fehlzeiten überzeugen?
Wenn Sie praktische Tipps und kostenfreie Checklisten suchen, tragen Sie sich am besten in meinen Monats-Newsletter ein:
"Ich will dem ja nichts unterstellen, und der fehlt ja auch immer nur samstags."
"Sind jetzt wir Führungskräfte auch noch für den hohen Krankstand verantwortlich?!"
"Das ist ein Blaumacher! Erzählen Sie mir nichts, ich mach' den Job schon ein paar Jahre!"
Also die Erfahrung würdigen, den Menschen ernst nehmen, die Bedeutung des Willkommens-gesprächs (wieder mal) herausstellen.
"Wieso soll ich mit der Schmidtke reden? Ich weiß doch, dass die bloß einen eingeklemmten Nerv hatte."
"Als hätte ich nicht genug um die Ohren! Sich um die Blaumacher zu kümmern, ist ja wohl eher Ihr Job und nicht meiner!"
"Sie sehen doch, was hier los ist! Jeder 2. ist AU. Und da soll ich mir jetzt also Zeit für noch mehr Gespräche nehmen? Und wer macht dann die Arbeit?!"
"Ich weiß gar nicht, was das soll. Der Arbeitnehmer hat eine Pflicht zu erfüllen und fertig."
"Der Druck ist zu hoch, die Fehlzeiten steigen, langsam will niemand mehr einspringen, das Klima hat sich verschlechtert."
"Wenn ich den Mitarbeiter X anspreche, dann macht er erst recht krank!“
Das kann ein Hinweis sein auf eine Störung in der Führungsbeziehung.
"Jetzt haben wir schon seit 5 Jahren ein BGM, und der Krankenstand ist so hoch wie nie."
"Ich verlasse mich auf Sie: Die Leute mit den höchsten Fehlzeiten müssen weg."
"Was mir und den Vorgesetzten aufgefallen ist, dass die Fehlzeiten häufiger bei der jüngeren Generation auftauchen."
"Die Führungskräfte sollen sich mit dem Thema Fehlzeiten wohler fühlen!"
"Aber das Wort Fehlzeiten darf nicht drüber stehen! Das schreckt Führungskräfte ab!"
"Freiwilligkeit bringt's nicht. Dann kommen nur die, die es ohnehin nicht nötig haben."
"Wie gehe ich mit Mitarbeitenden um, die impulsiv auf die Ansprache ihrer Abwesenheit bzw. Fehlzeiten reagieren und dann völlig abblocken?"
"Wie geht man mit Mitarbeitern um, die der Vorgesetzte hinsichtlich ihrer Fehlzeiten bereits mehrmals angesprochen hat, aber die weiterhin wiederholt abwesend sind, sprich wo sich keine Veränderung auftut?"
"Wie geht man am besten mit Mitarbeitern um, die „resistent“ gegen wohlwollende
Hilfemaßnahmen sind?"
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