Gesund führen – Stress reduzieren – und damit bei sich beginnen

​Gesund Führen - Bei sich beginnen

Führung unter Stress ist anders als sonst. Hier finden Sie einen Selbst-Check dazu. Und Sie sehen eine Grafik über das, was der Stress mit Ihnen macht.

Führung unter Stress: Der Mensch verändert sich

Auch Führungskräfte, die unter „Normalbedingungen“ (aber gibt es die überhaupt noch?) mitarbeiterorientiert denken und handeln, verändern sich, sobald sie selbst in Stress geraten.

  1. Einerseits zeigen Sie wie alle anderen Menschen Reaktionen auf der körperlichen, der psychischen und der zwischenmenschlichen bzw. verhaltensbezogenen Ebene.
  2. Andererseits stecken Sie, ohne es zu merken, Ihr Team mit dem eigenen Stress an.
  3. Und drittens verändert sich Ihr Führungsverhalten.

Glauben Sie nicht? Testen Sie Ihre Führung unter Stress!

Mit Hilfe dieses Fragebogens können Sie prüfen, inwiefern sich Stress auf Ihr Führungsverhalten auswirkt. Die beiden Seiten stellen nicht unbedingt richtige Gegensätze dar. Aber sie können Ihnen zeigen, dass Sie sich verändern, sobald der Stress Sie packt.

Führung unter Stress - Selbstcheck

Führung unter Stress – Wie verändert sich Ihr Führungsverhalten?

Was tun, wenn Sie im Stress sind?

Hier finden Sie eine Übersicht über mögliche Überlastungssymptome (unterhalb der Vorstellung des Chef-eBooks Gesund Führen – Interesse zeigen), die Sie nicht nur bei Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern beobachten können, sondern auch an sich selbst.

Und zweitens empfehle ich Ihnen natürlich das Chef-eBook Gesund Führen – Stress reduzieren

Die ersten zwei Kapitel sind freigegeben – die können Sie also sofort lesen. Dort erfahren Sie auch, wie Sie Ihren Stress analysieren können. So eine Analyse scheint auf den ersten Blick nicht viel zu verändern. Im Erleben aber verändert sich sehr viel: Man hat das Gefühl, dem Stress besser gewachsen zu sein, weil man ihn von außen anschaut. Probieren Sie es mal aus!

Als Führungskraft wollen Sie Stress reduzieren – und sind selbst im Stress

1. Was der Stress mit Ihnen macht

Natürlich sind Sie als Führungskraft auch ab und zu im Stress. Das lässt sich gar nicht vermeiden. Und Ihr Führungsverhalten verändert sich, wenn Sie im Stress sind. Es kann zum Beispiel sein, dass Ihre Mimik dann schon einmal starr und unbeweglich wird. Oder dass der Tonfall etwas schärfer ausfällt. Dass Sie weniger delegieren (oder das Delegierte wieder an sich reißen) und rein sach-orientiert sind / sein müssen.

Und auch mit sich selbst gehen Sie anders um, wenn Sie im Stress sind: Da verzichten Sie schon mal auf die Einhaltung der Sicherheitsvorschriften, auf kleine Bewegungsübungen zwischendrin, auf regelmäßige gesunde Ernährung und überhaupt auf Pausen. Aber wenn Sie ohne gescheites Essen durcharbeiten und sich primär von Kaffee ernähren, sind Sie nicht sehr sozialverträglich. Das geht allen so: Der Blutzuckerspiegel sinkt, und mit ihm die Laune. Man wird motzig und gereizt.

Wichtig ist natürlich, dass Sie diese schlechte Stimmung nicht an Ihren Leuten auslassen.

Sie müssen sicherstellen, dass Ihre Mitarbeiter Ihre schlechte Laune oder Kurzangebundenheit nicht auf sich beziehen und denken, die Ursache läge bei ihnen (Sie wären ihretwegen schlecht gelaunt). Im einfachsten Fall kommunizieren Sie es einfach: „Hier tobt der Stress, am besten lassen Sie mich heute Vormittag in Ruhe!“

In solchen Situationen bleibt „keine Zeit für Gekuschel“, wie es neulich mal eine Führungskraft im Seminar formuliert hat. Stimmt. Und das ist auch nicht weiter schlimm – solange die Gründe für Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter transparent sind. Ihre Leute haben Verständnis für vieles – solange Sie ihnen das Verständnis ermöglichen, sprich: erklären, was mit Ihnen los ist.

Dazu sollten Sie sich nicht verbiegen.

Es geht nicht darum, sich zu verstellen oder nur mit einem Lächeln auf den Lippen herumzulaufen – das wäre wenig authentisch. Solange der Mitarbeiter eine Erklärung bekommt für das Genervt-Sein seines Chefs (es also nicht auf sich bezieht), ist ein gestresster Gesichtsausdruck legitim …

Falls doch einmal der Ton daneben gegangen sein sollte (oder Ihnen vielleicht wirklich eine Beleidigung rausgerutscht ist), dann können Sie sich auch immer noch im Nachhinein entschuldigen – tun Sie’s! Die meisten Mitarbeitenden reagieren mit Respekt, wenn eine Führungskraft tatsächlich das Rückgrat hat, sich zu entschuldigen. Aber besser wäre natürlich, Sie gerieten gar nicht erst in die Stressfalle.

Wichtig ist, dass Ihr Mitarbeiter nicht Ihre stressbedingten Reaktionen auf sich bezieht und beleidigt reagiert. Erklären Sie, dass Sie gerade gestresst sind, und (fast) alles ist erlaubt …

2. Wie Sie Ihren Stress analysieren

Der Vater der Stressforschung, der Deutsch-Kanadier Hans Selye, hat behauptet: Stress ist die Würze des Lebens. Er meint damit, wir brauchen Stress, nämlich den Eu-Stress (oder: positiven Stress). Da fühlen wir uns herausgefordert, gefordert. Bei diesem Stress klagen wir nicht ‚Mensch, bin ich gestresst!’ (oder höchstens, weil es sozial schick ist zu zeigen, wie gefragt man ist). Sondern man klagt dann, wenn es zuviel des Guten wird, zuviel Salz in der Suppe, bildlich gesprochen: wenn die Forderung in die Überforderung kippt. Dann sprechen wir nicht mehr vom Eu-Stress sondern vom Dis-Stress oder auch Distress.

Wenn wir hier von Stress reden, dann meinen wir damit nur diese negative Seite von Stress.

Der Kopf! Das Erleben, das Einschätzen – das ist Teil dessen, was für uns Stress ist. Das objektiv Passierende ist quasi nur der Auslöser. So erklärt sich auch, dass wir Menschen alle unterschiedlich auf dieselben Stressoren reagieren. Was den einen fordert, überfordert den anderen. Die subjektive Bewertung dessen, was passiert, entscheidet über die weiteren körperlichen und psychischen Reaktionen.

Wenn man das wirklich glaubt (dass die Bewertung von Ereignissen subjektiv ist), heißt das auch: Man darf nie zu jemandem sagen ‚Stell dich nicht so an!’ – damit würde man das Gegenüber nicht Ernst nehmen.

Es gibt Situationen, die die meisten Menschen als stressig bewerten würden (Ankündigung von Entlassungen, zum Beispiel), aber für die meisten Ereignisse gilt:

Die Bewertung ist subjektiv.

Wenn sich jemand die Bewältigung einer Aufgabe nicht zutraut, kann ich ihm Mut machen und ihn an seine Erfolge erinnern. Andererseits kann ich aber auch das Aufgabenlevel senken, damit er sich die Arbeit zutraut. Ich habe wieder einmal zwei Ansatzpunkte zur Verfügung. Die meisten Menschen würden sagen: Zunächst sollte der Betrieb alles Mögliche tun, um das Belastungslevel zu senken; und wenn auf dieser Ebene alles ausgeschöpft ist, dann geht es darum, den einzelnen zu stärken.

Diese beiden Möglichkeiten sind sogar unabhängig von der subjektiven Einschätzung des einzelnen, vor der man grundsätzlich Respekt haben sollte. Denn wenn das Kamel unter der Last zusammenbricht, kann man immer fragen: War die Last zu schwer oder das Kamel zu schwach? Wichtig ist, dass das Kamel Bescheid sagt und der Kameltreiber – bildlich gesprochen – frühzeitig hinschaut!

Das Stress-Modell hilft bei der Analyse

Im Folgenden lernen Sie ein Stress-Modell kennen, das Ihnen helfen kann, Ihren Stress zu analysieren und Stressbewältigungsmöglichkeiten daraus abzuleiten. Sie finden das Modell in diesem Kapitel auch grafisch abgebildet.

Früher dachte man: Eine Person ist den Stressoren (Belastungen) hilflos ausgeliefert. Und man hatte beobachtet: Wer viele Stressoren in seinem Leben hat, der hat auch ein hohes Risiko für Herzinfarkt. Also hieß die einzige Stressbewältigungsstrategie, die man propagierte: Stress­vermeidung. Aber das war keine gute Idee. Sicher kennen Sie auch Menschen, die den Anspruch haben, Stress möglichst aus dem Weg zu gehen, ihn zu vermeiden. Die wirken auf uns phlegmatisch, antriebslos. Und was passiert, wenn diese Menschen doch mal mit Stressoren konfrontiert werden (Schließlich kann man es in der Arbeitswelt und im Privatleben nicht vermeiden, dass es mal stressig wird)?

Sie brechen zusammen. Sie werden krank. Ihr Organismus hat nämlich nie trainiert, wie es ist, Stress zu bewältigen. Er ist nicht gewappnet gegen den Stress. Stressvermeidung ist keineswegs gesund. Wir sind von unserer Grundausstattung her dafür geschaffen, Stres­soren zu bewältigen. Bewältigter Stress macht uns stärker. Man spricht (nach dem Forscher Donald Meichenbaum) auch von Stress-Impfung oder Stress-Immunisierung: Wenn wir viele Stressoren erfolg­reich bewältigt haben, sind wir umso stär­ker für den Umgang mit den nächsten Stressoren.

Voraussetzung dafür ist, dass wir uns zwi­schen­durch richtig gut erholen und wieder zu Kräften kommen.

Wenn wir also Energie verbraucht haben im Umgang mit einem Stres­sor, dann müs­sen wir sie danach wieder aufladen. Es ist, als hätten wir einen kleinen Akku in uns: Dass wir Energie verbrauchen (rot), das ist unser Job. Das ist nicht weiter schlimm (Stress als solcher – auch Distress – ist nicht weiter schädlich). Aber wir müssen danach wieder Energie tanken (grün); diese Quellen, bei denen wir Energie tanken können, nennt man auch Ressourcen.

Angenommen, Sie sind im Stress. Dann zeigen Sie Reaktio­nen auf 4 Ebenen.

Der Körper reagiert (Sie schwitzen, atmen flach, das Herz schlägt schneller etc.).

  • Wir denken anders (negativ über uns und andere).
  • Wir fühlen anders (Angst, Ohnmacht, Resignation oder aber Wut und Ärger).
  • Wir verhalten uns anders (rauchen mehr, sind motzig, werden laut, essen mehr Fastfood).

Gundsätzlich sind immer alle 4 Ebenen betroffen. Es kann zum Beispiel nicht sein, dass Sie denken ‚ich schaff das nie’ und sich hilflos fühlen, während Sie zugleich tief in den Bauch atmen, als wäre nichts geschehen. Das ist wichtig, für den weiteren Verlauf dieses eBooks im Hinterkopf zu behalten: Es zeigen sich immer Reaktionen auf allen 4 Ebenen.

stress-modell

Bleiben wir gerade bei der körperlichen Reaktionsebene. Wozu ist das überhaupt gut? Was hat die Natur sich dabei gedacht (wenn man ihr mal einen Willen unterstellt, was ein bisschen frech ist), dass wir im Stress einen roten Kopf be­kommen, anfangen zu schwitzen, flach­atmig werden, hibbelig, einen trockenen Mund bekommen etc.?

Wir sind optimal vorbereitet auf Kampf oder Flucht. Rauf oder lauf, so lautet die Devise. In der Urzeit war das wichtig. Der Körper will uns also nichts Böses, wenn er uns schwitzend und mit rotem Kopf da stehen lässt. Dumm ist nur, dass wir mit diesen Veränderungen in unserem heutigen Stress nicht viel anfangen können. Wir können weder körperlich kämpfen noch fliehen. Wir wären lieber ruhig und gelassen. Da sieht man, dass wir das evolutionäre Erbe von vor Urzeiten heute noch mit uns rumschleppen.

Unser Körper verändert sich langsamer als unsere Arbeitswelt …

Sie können aus den körperlichen Stress-Symptomen schon eine erste Stressbewältigungsstrategie ableiten: Beim Sport nehmen wir viele dieser Symptome freiwillig in Kauf und tun also, was die Natur eigentlich von uns will in dem Moment, insbesondere beim Joggen. Und ein paar auch beim Sex …

Heutzutage haben die Symptome eine Warnfunktion. Sie zeigen uns: Jetzt passiert gerade etwas, von dem wir uns gefordert fühlen.

Gehen wir noch einmal gedanklich zurück in die Urzeit – denn damals haben sich ja diese ganzen Überlastungssymptome (Schwitzen, flacher Atem, kalte Füße, heiße Muskeln, Anspannung) im Laufe der Evolution entwickelt: Was dachte die Natur – sofern sie denn dachte 😉 –, was wir tun, nachdem wir den Säbelzahntiger erlegt haben?

Wir schlachten das Tier, zerlegen es in Stücke, spießen die Stücke auf Stöcker, garen das Fleisch über dem Feuer, währenddessen spielen wir mit den Kindern, bemalen die Höhlenwände, tanzen, dann Essen wir, dann haben wir Sex, und dann schlafen wir.

Und was machen wir heute, nachdem wir unseren ‚Säbelzahntiger’ er­legt haben?

Also zum Beispiel ein schwieriges Kundengespräch hinter uns gebrcht haben? Wir sagen zu einem Mitarbeiter ‚Kümmern Sie sich um den Rest’ und stürzen uns auf den nächsten Stressor. Ohne Pause.

Dafür ist unser Organismus nicht ausgerüstet. Das muss man ganz klar sagen: Wir sind dafür gemacht, in einem Wechselspiel von An­spannung und Entspannung zu leben. Wir brauchen diesen Rhythmus von Stressoren und Ressourcen. Von Energie-Verbrauchen und Energie-Aufladen.

Ressourcen sind also ganz wichtig für unsere Gesundheit.

Das hat man lange Zeit übersehen. Wenn Sie dafür sorgen, dass Ihr Akku immer schön grün ist, wenn Sie also viel Energie auftanken, dann sind Sie auch umso besser gewappnet für die nächsten Stressoren.

Wo tun Sie das übrigens? Was gibt Ihnen Kraft? Gartenarbeit ist für den einen ein Stressor, für den anderen eine Ressource … Genau wie bei den Stressoren gibt es auch bei den Ressourcen große Unterschiede von Mensch zu Mensch. Und die spielen sich wieder einmal im Kopf ab!

Stressoren gibt es überall – Ressourcen aber auch!

Es gibt übrigens Stressoren nicht nur am Arbeitsplatz und Ressurcen nicht nur im Privatleben – so einfach ist das nicht. Auch am Arbeitsplatz können Sie Kraft tanken (in der Pause, beim Schwätzchen mit Kollegen, durch das Feiern von Erfolgen, durch Selbstverwirklichung), und privat lauern etliche Stressoren (Mehrfachbelastung durch Kinder und Haushalt, pflegebedürftige Angehörige, ungeliebte Verwandtenbesuche etc.).

Wichtig ist, dass Sie an dieser Stelle mitnehmen: Stress ist nicht grundsätzlich gesundheitsschädlich. Er hat nur bzw. erst dann eine Chance, gesundheitsschädlich zu werden, wenn wir die grüne Seite vernachlässigen.

Welche Krankheiten gelten gemeinhin als stressbedingt (also durch Dauerstress ohne genügend „grüne“ Einheiten bedingt)? Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, wie Herzinfarkt und Schlaganfall sowie Bluthochdruck, sowie eine Schwächung des Immunsystems (häufigere Erkältungserkrankungen) und eine Anfälligkeit für Depression; auch Tinnitus und nächtliches Zähneknirschen werden oft genannt. Tumore wachsen schneller, wenn man im Stress ist. Sämtliche Krankheitsbilder (auch die, die nicht psychisch bedingt sind) nehmen an Schwere zu, sobald der Mensch im Stress ist.

Laden Sie Ihren Ressourcen-Akku regelmäßig auf!

Solange Sie Ihren Ressourcenakku immer gut aufgeladen halten, schützt Sie das vor gesundheitlichen Folgeschäden durch Stress. Ressourcen-Aufladen ist eine wichtige Maßnahme zur Prävention.

Allerdings ist es bei vielen Menschen so, dass sie gerade dann, wenn es in ihrem Leben viele ‚rote Einheiten’ gibt – also viele Stressoren, beruflich oder privat – hingehen und anfangen, bei Ressourcen zu sparen: Sie gehen nicht mehr zum Sport, treffen sich nicht mehr mit Freunden, gehen nicht mehr in die Sauna, gönnen sich nichts mehr.

Kennen Sie das? Genau dann sollte bei Ihnen die rote Alarmlampe aufleuchten! Denn wenn wir ressourcenmäßig bald auf dem Zahnfleisch gehen, dann werden wir angreifbar. Dann hat der Stress eine Chance, uns gesundheitlich zu schaden, wie wir gerade schon besprochen haben. Sie sollten insbesondere in stressigen Zeiten darauf achten, sich wenigstens kleine Genussinseln zu schaffen (5’ Espresso vor der Heimfahrt, zum Beispiel), die Sie dann aber auch wirklich genießen. Wenn Sie den Espresso einfach so runterstürzen, nehmen Sie lediglich den Koffeineffekt fürs Herz-Kreislauf-System mit. Aber Sie laden nicht automatisch Ihren Ressourcenakku auf. Dazu braucht’s Konzentration und Genuss!

Sie werden gleich sehen, wozu es gut ist, seinen Stress ab und zu nach diesem Gliederungsschema zu analysieren. … (die weiteren Kapitel können Sie im eBook nachlesen)

Achten Sie möglichst auf Ausgeglichenheit von Stressoren und Ressourcen (Energie-Verbrauch und Energie-Aufladung)!

 


Wenn Sie das Thema vertiefen möchten, empfehle ich Ihnen das eBook Gesund Führen – Stress reduzieren. So sieht das Inhaltsverzeichnis aus:

  1. Was der Stress mit Ihnen macht
  2. Wie Sie Ihren Stress analysieren
  3. Wie Sie mit Ihrem Stress anders umgehen
  4. Wie Sie Ihren Stress mental bewältigen
  5. Wie Sie Ihre Mitarbeitenden ent-stressen
  6. Wie Sie überlastete Mitarbeitende ansprechen
  7. Wie Sie gesund führen, wenn die Schrauben angezogen werden
  8. Wie Sie Stress reduzieren (Zusammenfassung)

Die ersten beiden Kapitel aus dem eBook Gesund Führen – Stress reduzieren habe ich Ihnen hier (= im Text oben) frei gegeben.

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am 28. Januar 2014
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