Das war der „do care!-Kongress“ 2017

Der "do care!-Kongress" fand 2017 erstmalig an 2 Tagen statt: Die Preconference am 14.09. und der eigentliche Kongress-Tag - die Qualitätswerkstatt - am 15.09., und zwar wieder in Marburg im TTZ

Oh, wie war das schön! Unser „do care!-Kongress“

Ja, ich habe es genossen … und mit mir 88 Teilnehmerinnen:

  • aus Deutschland und Österreich
  • Kunden und selbständige BGM-Anbieter/innen
  • neue und „alte“ ausgebildete Gesund-Führen-Trainer/innen

Durchs Programm führte meine liebe Kollegin Diplom-Psychologin Barbara Schade. Ich selbst durfte, mit Loriot gesprochen, „einfach nur da sitzen“ 🙂 war herrlich!

Nach den Einführungsworten hat Stephan Schulz-Algie uns alle ein bisschen miteinander warm werden lassen. Er lockte uns mehr als ein Lächeln aufs Gesicht …

Und den ersten von 9 Vorträgen gab Professor Dr. Manfred Betz. Sie sehen ihn hier auf dem Foto. In seinem Vortrag ging es um Resilienz. Sehr spannend.

Und so ging es weiter …

Bücherstand beim "do care!-Kongress"

Bücherstand beim „do care!-Kongress“

Es gab Vorträge von Kunden (EDEKA und BOMAG) und von fertig ausgebildeten langjährigen Trainerinnen und Trainern – ein buntes Programm, das immer wieder aufgelockert wurde durch Pausen zum Netzwerken und Auflockerungsübungen.

Und gegessen wurde natürlich auch immer mal wieder.

Obwohl es eigentlich sehr viele Vorträge gab, ging diesmal alles locker und ohne Zeitdruck vonstatten. Barbara hatte echt ganze Arbeit geleistet.

Das Highlight: Die Verleihung der Trainer/innen-Zertifikate

Und das bezog sich auch auf die Trainer/innen-Ausbildung: Inzwischen gibt es ca. 140 ausgebildete Gesund-Führen-Trainer/innen, wenn ich es richtig verstanden habe (als ich bei meiner kleinen Rede von 110 sprach, wurde ich jedenfalls sofort korrigiert, dass es schon viel mehr seien …).

Auf dem Foto sehen Sie Barbara Schade (rechts), Kathrin Glaser Bunz und mich (links).

Ach, was waren und sind wir alle stolz 🙂

Es war ein herrlicher Tag, an den wir sicher alle noch lange zurückdenken werden. Für mich jedenfalls war es etwas ganz Besonderes.

Manche Teilnehmer/innen hatte ich schon jahrelang nicht mehr gesehen; sie waren einfach früher mal meine Kundinnen gewesen oder sogar „einfach nur“ Seminar-Teilnehmer, z.B. aus der Stahlbranche.

Und auch 2 Teilnehmer aus meinem Fehlzeiten-Kurs im Frühjahr waren erschienen, so dass wir uns endlich mal live sehen konnten nach der intensiven Zeit im März / April.

Wunderschön und sehr aufregend …

Save the date!

Nun freuen wir uns aufs nächste Jahr: Das wird dann der 7. „do care!-Kongress“. Wie immer am 3. Freitag im September:

Also am 21.09.2018!

Sehen wir uns?

Ich würde mich sehr freuen!

Ihre Anne Katrin Matyssek

 

 

2 comments on “Das war der „do care!-Kongress“ 2017
  1. Liebe Frau Matyssek,
    in einer ersten Mail habe ich Frau Schade schon eine kurze Rückmeldung gegeben und meinen Dank für die z.T. sehr unterschiedlichen Vorträge verdeutlicht.
    Ich habe resümierend festgestellt, dass die Drogenhilfe Nordhessen inzwischen gar nicht so schlecht aufgestellt ist, seitdem es unseren AK Gesundheit gibt – das war auch ein bißchen „Genugtuung“ angesichts dieser Erkenntnisse !!!
    Das es in der Führungsetage noch nicht so wirklich funktioniert,wie es wünschenswert wäre, liegt wohl in diesem Fall nicht an unserem Engagement.
    Mir selbst fiel das lange Sitzen – zuvor 2 Stunden im Auto – sehr schwer, denn eigentlich bin ich ein bewegter u n d bewegender Mensch , so dass ich bei meiner Ankunft daheim erstmal ’ne Runde mit den Hunden zu den Pferden drehte, um Hirn und Körper wieder etwas in Schwung zu bringen – es ist gelungen!
    Ansonsten habe ich erneut Anregungen und „Futter“ für meine weiteren Fortbildungswege gefunden, aber muss mich immer mal etwas zurücknehmen, um in Ruhe Ausschau zu halten.
    Zur Zeit erkunde ich meine Zertifizierung bei der ZPP für Reittherapie/-pädagogik und PMR / System.Gesundheitscoaching.
    Ich bin schon mächtig gespannt, wie es dort weitergeht?!
    Mein großer Wunsch ist es, unsere Arbeit mit den Pferden auf (wieder) stabilere Füße zu stellen – entsprechend den veränderten Gegebenheiten – und mich aus der konkreten Sozialarbeit vor Ort schrittweise zurück zu ziehen. Nach fast 40 Jahren sicher ein verständlicher Wunsch, nicht wahr?
    Wie war doch auf dem Kongreß Ihre bekennende Rückmeldung…?
    Erst etwas belächelt, aber mittlerweile (wohl nach einem sehr überzeugenden Vortrag) anerkennend die Hintergründe u n d Möglichkeiten respektierend und akzeptierend. Ein wenig Freude auf meiner Seite, die ich schon viele Jahre diese Chancen in der Kooperation zwischen Mensch und Pferd kenne, schätze und begeistert bin über die Ergebnisse.
    In diesem Sinne möchte ich auch nochmals meine Wertschätzung für Ihre Arbeit und Wirken begeisternd Ausdruck geben – vielen Dank dafür
    Rita Schodder

    • Anne Katrin Matyssek sagt:

      Liebe Frau Schodder,
      mir fällt gerade auf, dass ich Ihnen an dieser Stelle noch gar nicht geantwortet habe – „nur“ das ABC geschickt per gelber Post.
      Jedenfalls möchte ich mich auch hier noch einmal herzlich für Ihre nette Rückmeldung bedanken! Das war sehr schön, Sie mal persönlich kennengelernt zu haben.
      Seien Sie herzlich gegrüßt von
      Anne Katrin Matyssek

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