Die Fehlzeiten-Box

Sie wollen den Krankenstand in Ihrer Abteilung oder Ihrem Betrieb senken?

Erhöhen Sie doch lieber die Anwesenheit!

Fehlzeitenbox-Fotoreigen-mit-weissem-HintergrundDas ist mehr als Wortklauberei. Es macht mehr Spaß, die Anwesenheit zu erhöhen. Und es ist offenbar auch ein Weg, der zum Erfolg führt – allerdings nicht auf Knopfdruck, sondern mittel- bis langfristig.

Am wirkungsvollsten sind Maßnahmen, die von den Führungskräften des Unternehmens mitgetragen werden – und insbesondere, wenn sie sich selbst für das Thema Anwesenheit engagieren.

Zu diesem Zweck wurde die Fehlzeitenbox konzipiert. Sie basiert auf 15 Jahren Erfahrung und beinhaltet erprobte Materialien zur Erhöhung der Anwesenheit im Betrieb.

produktblatt-fehlzeiten-box-bildMit ihrer Hilfe können Sie in Eigenregie die Führungskräfte in Ihrem Betrieb für das Thema gewinnen.

Hier ist das Produktblatt zur Fehlzeiten-Box  

Die Fehlzeitenbox ermöglicht es Ihnen, in Eigenregie nach kurzer Vorbereitung (60 Min.) einen Impuls-Workshop zur Anwesenheitserhöhung mit Ihren Führungskräften durchführen – dabei haben Sie die Wahl zwischen einer 2,5stündigen und einer 7stündigen Variante.

 

Was ist drin in der Box?

Die Fehlzeitenbox beinhaltet die folgenden Materialien:

  • 3 Videos
  • 1 Audio
  • 1 Moderationsleitfaden (22 S.)
  • 12x Selbst-Checks (Führe ich anwesenheitsfördernd?)
  • 12x CareCards (Tipps zur anwesenheitsfördernden Führung)
  • 5 Texte mit Aufgabenstellungen für Gruppenarbeiten, z.B. zu den Themen:
  • „Blaumacher-Tricks“
  • „Willkommensgespräch“
  • „Gesund Führen – Basis-Programm“
  • „Fehlzeiten-Quote“
  • 1 Bausteinbox für Gesunde Kommunikation
  • 1 Buch („Führung und Gesundheit“) und
  • Transferhilfen zur Sicherstellung der Nachhaltigkeit

 

Fehlzeitenbox-Foto2Mehr erfahren Sie in diesem Produktvideo

Die Inhalte der Fehlzeiten-Box ergänzen sich zu einem stimmigen Workshop-Konzept mit Inputs, Diskussion, Gruppenarbeit, Einzelarbeit.

 

b-fz-box

 

Wie läuft so ein Impuls-Workshop ab?

Zunächst müssen Sie sich entscheiden, ob Sie einen 2,5stündigen Impuls-Workshop durchführen möchten oder ob Sie lieber die Ganztags-Variante hätten.

  • Der Moderationsleitfaden (22 Seiten) liefert Ihnen hierfür die Entscheidungsgrundlage.
  • Er enthält auch Tipps für die Einladungsmail, die Sie an die Teilnehmer/innen versenden können.
  • Zur Einstimmung und Vorbereitung können Sie einen Text mit dem Titel „Basis-Programm“ versenden.
  • Dann wählen Sie die Module aus, die Sie für Ihre Führungskräfte wichtig finden.
  • Unverzichtbar ist in der Regel – nach einer kurzen Aufwärmübung – ein Input-Block zum Zusammenhang zwischen Führung und Anwesenheit.
  • Es folgen Aufgaben zu den von Ihnen gewählten Themenbereichen (wie etwa Rückkehrgespräch, Blaumacher und Blaumacher-Entlarvung oder Aussagekraft der Fehlzeitenquote). Abgerundet wird der Workshop durch ein Fallbeispiel, 3 Videos, eine Audio-Datei und – ganz wichtig – einen Selbst-Check (Führe ich anwesenheitsfördernd), der kombiniert wird mit Gewinnspiel und Preis für den Sieger.
  • Am Ende des Impuls-Workshops und im Nachgang kommen Erinnerungshilfen zum Einsatz, die den Erfolg sichern.  

Der Moderationsleitfaden führt Sie als Moderator/in Schritt für Schritt durch die einzelnen Workshop-Phasen.

 Das Gesicht hinter der Box

Beispiel-Video: Begrüßung und Konzeptvorstellung 

 

Was sind die Rahmenbedingungen?

Eisbergbild
Das im Video erklärte Eisberg-Modell zeigt: Es geht um Arbeitsfähigkeit. Rein körperliche Anwesenheit nützt niemandem.

Wichtig ist, dass sich auch diejenigen Führungskräfte, in deren Verantwortungsbereich ein hoher Krankenstand herrscht, sich nicht an den Pranger gestellt fühlen oder befürchten, in einem endlos langen Meeting „nachsitzen“ zu müssen.

Stattdessen ist Frischluft sinnvoll, Wasser und Heißgetränke sowie eine positive Grundstimmung, die Sie zum Beispiel durch die angesprochene sympathische Einladung erreichen.

Das Originalkonzept sieht keine Rollenspiele vor – dies sollten Sie auch bereits mit der Einladung kommunizieren. Enthalten sind etliche Tipps und Ideen für ein wertschätzenderes Miteinander, aber auch Rückenstärkung im Umgang mit schwierigen Mitarbeitern.

Die Veranstaltungen sind so aufgebaut, dass idealerweise 12 Führungskräfte teilnehmen (es können letztlich bis zu 200 sein, aber bei 12 Teilnehmenden ist der Effekt größer, wie Sie sich bestimmt vorstellen können).

Die besten Ergebnisse werden in einer von Offenheit geprägten Atmosphäre erzielt.

Folgendes sollten Sie jetzt schon wissen:

  • Sie benötigen für die Veranstaltung einen Beamer sowie Moderationsmaterial (Flipchart, Pinwand, Stifte, Karten).
  • Der Raum sollte so groß gewählt werden, dass neben den Stühlen noch Platz ist für Übungen im Stehen sowie für Kleingruppen-Arbeiten.
  • Die Sprache der Fehlzeiten-Box ist bewusst einfach und für jeden verständlich gehalten.
  • In der Praxis fand sie bislang sowohl im Verwaltungsbereich als auch in Unternehmen den produzierenden Gewerbes Anwendung.
  • Voraussetzung für das Gelingen des Konzepts ist, dass Führungskräfte und Mitarbeiter sich bei der täglichen Arbeit sehen (für Führung auf Distanz mit lediglich 3monatlichen Treffen ist die Fehlzeiten-Box nicht geeignet).  

 

Worin liegen Ihre Vorteile gegenüber einem Präsenz-Workshop?

Idealerweise – und das ist genau DER Vorteil dieser Form von Wissensvermittlung – bereiten nicht allein Sie als Moderator die Veranstaltung vor. Der Impuls-Workshop wird vor allem dann Erfolge zeigen, wenn Sie möglichst schon im Vorfeld die Kolleginnen und Kollegen mit einbeziehen. Hierzu eignen sich zum Beispiel die Texte mit Fragen / Aufgaben, die zur Fehlzeitenbox gehören und am besten auf je 2 Teilnehmende aufgeteilt werden. Im Workshop selber stellen dann entweder die Paare ihre Antworten vor oder – noch cleverer – sie überlegen sich, wie sie die Inhalte den anderen am sinnvollsten vermitteln.

So schaffen Sie es, dass sich die Führungskräfte schon vor Workshop-Beginn mit dem Thema identifizieren.

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Sie sind von ihrem Ansatz überzeugt – DIE Grundvoraussetzung für einen Einsatz auch nach dem Workshop. Ein weiterer Vorteil ist natürlich der Preis: Sie zahlen nur knapp ein Fünftel bis Achtel dessen, was Sie für eine gute externe Seminarleitung ausgeben müssten – in Zeiten knapper Kassen nicht unwichtig. Aber den ersten Aspekt halte ich für wesentlicher.

 

Gibt es eine Garantie für die Wirkung?

Versprechungen auf Wunderwirkungen hinsichtlich des Krankenstandes sind meiner Erfahrung nach unseriös. Und ich bin seit sieben Jahren in diesem Geschäft unterwegs (und noch immer auf Wachstumskurs …). Deshalb ist meine Meinung: Die Wirkung hängt stark davon ab, wie Sie und Ihre Kolleginnen und Kollegen gepolt sind, z.B. wie offen sie sind für neue Erfahrungen. Einfache Ursache-Wirkungs-Prinzipien nach dem Motto: Ich lächle Sie an und lobe Ihr jüngstes Projekt, und schon fühlen Sie sich wohl und Ihre Wintergrippe bleibt aus! – Die gibt es im zwischenmenschlichen Sektor nun mal nicht.

Aber es gab einmal eine Veranstaltungsreihe über 15×2 Tage (N=148), deren Substrat die Fehlzeitenbox darstellt und die durch die hausinterne Personalentwicklungsabteilung langzeitevaluiert wurde; 44% der Befragten gaben nach 4-6 Monaten an, dass sich die Anwesenheitsquote in ihrem Team schon verbessert hätte oder sie für die nächste Erhebung mit einer Verbesserung rechnen würden.

 Das war schön für mich – auch dass ich das weitersagen durfte. Aber solche Effekte stellen sich nie auf Knopfdruck ein, und ich kann sie Ihnen auch nicht garantieren, aber ich bin optimistisch …

Letztlich ist aber jedes Konzept immer nur so gut wie die Menschen, die es anwenden.

Dass der mit der Fehlzeiten-Box eingeschlagene Weg tatsächlich wirkt, hat man zum Beispiel bei der Firma OPEL feststellen können.Der Fertigungsleiter im Werk Rüsselsheim war so freundlich, mir folgende Informationen zur Verfügung zu stellen:

Die Basis dieser Arbeit war die Fehlzeiten-Box (wenn Sie die dazu gehörigen Videos schauen, werden Sie auch sehen, dass die Menschen bei OPEL wirklich ein großes Herz haben, denn in einem Film kam das Unternehmen zunächst nicht gut weg – das haben sie mir aber nicht übelgenommen, was mich sehr freut und zu einem Opel-Fan gemacht hat)!

Das Ergebnis des Prozesses: Betriebsklima verbessern – Fehlzeiten senken

 

Der Mensch hinter der Box

Das Gesicht hinter der BoxDas bin ich: Anne Katrin Matyssek, Jahrgang 1968 (okay, das Foto ist schon etwas älter), wohnhaft in Köln, von Haus aus Diplom-Psychologin und approbierte Psychotherapeutin. Wenn Sie das Foto links anklicken, stelle ich Ihnen in Ultra-Kurzform die Fehlzeitenbox vor. Seit 1998 war ich tätig als Trainerin und Beraterin zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement, seit 2002 fast ausschließlich zum Thema Gesund-Führen.

Die Fehlzeiten-Box enthält quasi die Quintessenz aus 17 Jahren Arbeit rund um die Themen Führung / Fehlzeiten / Gesundheit.

 Bevor Sie fragen: Ich selbst gebe keine Veranstaltungen mehr – dazu haben Sie ja jetzt die Fehlzeiten-Box.

 

Was kostet die Fehlzeiten-Box?

Weniger als der Tagessatz eines Facharbeiters … Und nur einen Bruchteil dessen, was ein Präsenz-Trainer kostet – und obendrein identifizieren sich ja Ihre Kollegen und Kolleginnen stärker mit dem Thema, sie machen es zu ihrer eigenen Sache, weil sie schon bei der Vorbereitung mit einbezogen werden, siehe oben). Der Preis für die Fehlzeitenbox beträgt 680,00 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer (Versandkosten sind inclusive). Ich freue mich über Ihre Bestellung!

Falls Sie sich übrigens für die Kombination aus beiden Boxen (Fehlzeiten-Box + Gesund-Führen-Toolbox) interessieren … Die finde ich höchst sinnvoll: Zunächst geben Sie nämlich den Führungskräften das Gefühl, dass auch sie selbst und ihre Gesundheit Ihnen wichtig sind – und danach sind sie umso offener für das, was Sie in Sachen Fehlzeiten alles mit ihnen besprechen wollen: Der Preis für beide Boxen zusammen beträgt 1.140,00 Euro zzgl. MWst. (statt 1.360,00 Euro zzgl. MWSt). Sie sparen also 220,00 Euro zzgl. MWSt.  

Hier können Sie die Fehlzeiten-Box erwerben: Die Fehlzeiten-Box bestellen

Wenn Sie mich erst noch ein bisschen besser kennenlernen möchten, können Sie sich auch gern in den zugehörigen Newsletter eintragen – dann halte ich Sie ab und zu über das Thema Fehlzeiten auf dem Laufenden und Sie erhalten den Link zu einem Erfahrungsbericht-Video [mp4].

 

Dr. Anne Katrin Matyssek zum Thema „Fehlzeiten senken“:

Wer Fehlzeiten senken will, muss den Menschen erreichen - den in der Führungskraft und den im Mitarbeiter oder der Mitarbeiterin.

Den allermeisten Menschen ist nämlich nicht egal, wie ihre Führungskraft über sie denkt. Und die allermeisten wollen einen guten Job machen.

Vor allem im produzierenden Gewerbe ist die soziale Motivation unverzichtbar - sprich: dass die Beschäftigten viel ihrer Führungskraft zuliebe tun.

Das habe ich in den letzten 17 Jahren als Wirtschaftspsychologin gelernt: Es ist immer der Mensch, der zählt.

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