3. Kommunikation pflegen
Zur guten (gesunden) Kommunikation gehört alles, was den Mitarbeiter oder die Mitarbeiterin stärkt und fördert (Fähigkeiten, Selbstwertgefühl, den Rücken …) – und was der Fürsorgepflicht der Führungskraft gerecht wird.
Es ist sicher Ansichtssache, aber meine Einstellung ist: Gesunde Kommunikation bedeutet nicht, erwachsene Menschen zu ermahnen, dass sie doch bitte im Sinne der Gesundheit 20 Kilo abnehmen sollten oder 3mal pro Woche 45 Minuten Ausdauersport treiben müssten. Das kann man anbieten, sicher. Aber es darf (unter normalen Arbeitsbedingungen) keine negativen Konsequenzen haben, wenn dies nicht befolgt wird.
Der einzige Weg, andere zu überzeugen: Die Vorbild-Funktion.
Hat mal ein schlauer Mensch gesagt. Dem kann ich mich nur anschließen.
Im Rahmen der Fürsorgepflicht der Führungskraft ist es wichtig, Überlastungssymptome zu erkennen und die Symptome auch anzusprechen. Dazu gibt es hier zwei Leitlinien.
