do care! – Gesund Führen > > Baustein-Box für mehr Wertschätzung

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Mehr Sonne für Sie!
Auf dieser Website finden Sie Infos, Tipps und Anregungen für mehr (Selbst-)Wertschätzung im Betrieb. Damit sich alle wohler fühlen im Job - angefangen bei Ihnen selbst!

Archiv für die Kategorie „Der Infobrief“

Baustein-Box für mehr Wertschätzung

Sie wollen die Kultur in Ihrem Betrieb verändern in Richtung “mehr Wertschätzung”? Wie wäre es, wenn Sie – abgesehen von dem Buch “Wertschätzung im Betrieb” – mal einen Blick in die Bausteinbox werfen?

Erstmals ist sie komplett kostenlos verfügbar – gut für Sie: Sie können die 26 Karten einzeln ausdrucken und als Leitsprüche ins Büro hängen.

Oder Sie erwerben die Baustein-Box für mehr Wertschätzung im Betrieb käuflich im do-care-Shop.

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BGM soll und will die Kultur verändern

Betriebliches Gesundheitsmanagement ist kein Selbstzweck. Es soll betriebswirtschaftlich relevante Auswirkungen haben. Es möchte, dass Menschen gesünder leben und gesünder miteinander umgehen. Davon profitieren letztlich alle Beschäftigten, aber auch die Akteure des Betrieblichen Gesundheitsmanagements. Dieser Text beschreibt die Grundzüge einer solchen Kulturveränderung in Richtung “mehr Wertschätzung im Betrieb”.

Es handelt sich um einen Auszug aus dem Buch “Führung und Gesundheit. Ein praktischer Ratgeber zur Förderung der psychosozialen Gesundheit im Betrieb” von Anne Katrin Matyssek (2010).

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Führen in Veränderungen

Veränderungen verlangen Führungskräften und Mitarbeitenden einiges ab – aber sie halten auch lebendig; zumindest solange die Veränderung beherrschbar erscheint. Hier lesen Sie, wie Führungskräfte ihre Mitarbeiter gesund durch Veränderungen führen können.

Es handelt sich um einen Auszug aus dem Buch “Führung und Gesundheit. Ein praktischer Ratgeber zur Förderung der psychosozialen Gesundheit im Betrieb” von Anne Katrin Matyssek (2010).

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Mit dem eigenen Buch zur Marktführerschaft

Mit dem eigenen Buch zur Markführerschaft? Wie man sich einen Namen und aus sich eine Marke macht
– Ein Erfahrungsbericht von Dr. Anne Katrin Matyssek

Die Folien zu dem Vortrag finden Sie hier:

Und hilfreiche Informationen über Selbständigkeit im Gesundheitssektor finden Sie in dem Buch “Selbständig als Gesundheitspsychologin” (nicht nur für Psychologen …).

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Stressbewältigung – Folien zu einem Vortrag von Anne Katrin Matyssek

Hilfreiche Tipps zur Stressbewältigung gibt es auch in dem Buch “Pilates für die Psyche. Wie Sie trotz Arbeitsbelastungen gesund bleiben”.

Folien zu einem Vortrag über Stressbewältigung von Anne Katrin Matyssek (www.do-care.de) finden Sie hier:

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“Der macht mich noch krank” – Vortragsfolien von Anne Katrin Matyssek

“Der macht mich noch krank!” – Wechselwirkungen von Führung und Gesundheit in der Praxis.

Ein Vortrag von Anne Katrin Matyssek auf dem DGB-Gesundheitsgipfel – www.do-care.de.

Sie wollen es anders machen?

Schauen Sie mal unter www.gesund-fuehren.de – da finden Sie auch Infos zu einem Trainingsmanual.

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Lass dich loben – Vortragsfolien von Anne Katrin Matyssek

“Lass dich loben! – Wertschätzung als Teil einer Unternehmenskultur und Aufgabe des einzelnen”

[ein Vortrag von Dr. Anne Katrin Matyssek - www.wertschaetzung-im-betrieb.de]

Sie finden den Vortrag – ursprünglich entwickelt für einen Pharma-Konzern – hier oder auf slideshare:

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Führungskräfte für Wertschätzung gewinnen

Wie Sie Führungskräfte für eine anerkennende Unternehmenskultur gewinnen – Eine Anleitung für einen Impuls-Workshop.
[Ein Vortrag von Dr. Anne Katrin Matyssek - www.wertschaetzung-im-betrieb.de]

Der Vortrag wurde soeben bei slideshare ins Netz gestellt.

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Abschalten und erholen – wie geht das?

Hier finden Sie eine Leseprobe zum Programm “Abschalten lernen in 3 Wochen” von Anne Katrin Matyssek.

Viel Spaß beim Lesen und viel Erfolg beim Abschalten!

Ihre Anne Katrin Matyssek

Der Artikel ist entnommen aus dem Infobrief von Anne Katrin Matyssek unter der Überschrift “Resilienz? Burnout? – Sich und andere stark machen!“.

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Infobrief-Editorial: Was mich stark macht

Kennen Sie schon Genusspunkte?

Im Editorial zum Januar-Infobrief können Sie lesen, was mich persönlich stark macht. Genusspunkte sind dabei eine wichtige Entdeckung gewesen. Kosten nicht viel Zeit und stabilisieren die Psyche – probieren Sie’s aus!

Der Artikel ist entnommen aus dem Infobrief von Anne Katrin Matyssek unter der Überschrift “Resilienz? Burnout? – Sich und andere stark machen!“.

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Darf man in Ihrer Organisation “Nein” sagen?

Sich abgrenzen gegen zu hohe Leistungsanforderungen – das wird immer wichtiger, wenn man noch gesund in Rente gehen möchte.

In dieser Datei finden Sie Reflexionsanstöße zu der Frage, ob man in Ihrer Organisation “Nein” sagen darf - und auch Tipps, wie man es am besten verpackt.

Und Denkimpulse, warum es für Sie wichtig ist, sich vor Überforderung zu schützen.

Der Artikel ist entnommen aus dem Infobrief von Anne Katrin Matyssek unter der Überschrift “Resilienz? Burnout? – Sich und andere stark machen!“.

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Burnoutprophylaxe – was kann der Betrieb / das BGM tun?

Betriebliches Gesundheitsmanagement umfasst zunehmen auch Konzepte zur Prävention von Burnout. Das ist angemessen und richtig – allzu häufig wird jedoch die Verantwortung für die noch immer nicht eindeutig definierte Erkrankung allein dem Betroffenen zugeschrieben.

In dieser Foliendatei finden Sie einige Anregungen zu der Frage, was der Betrieb tun kann, um Burnout zu verhindern, Erkrankte zu entlasten und Rückfälle zu verhindern im Rahmen des BEM.

Der Artikel ist entnommen aus dem Infobrief von Anne Katrin Matyssek unter der Überschrift “Resilienz? Burnout? – Sich und andere stark machen!“.

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Resilienz zur Burnoutprohylaxe – alter Wein in neuen Schläuchen?

Das Thema “Resilienz” (dt. etwa “Widerstandskraft” / die Fähigkeit, sich von belastenden Erlebnissen schnell zu erholen) ist derzeit in aller Munde. Das Betriebliche Gesundheitsmanagement scheint ein neues Tätigkeitsfeld gefunden zu haben: die Stärkung der Resilienz der Beschäftigten.

Aber ist das Thema wirklich so neu? Der Artikel “Resilizenz zur Burnoutprophylaxe” zeigt auf, wo die Wurzeln des aktuellen Resilienzbegriffs liegen – und unter welchen Bedingungen Menschen in Betrieben tatsächlich gesundheitlich profitieren können, wenn BGM-Aktive sich damit auseinandersetzen.

Der Artikel ist entnommen aus dem Infobrief von Dr. Anne Katrin Matyssek.

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Infobrief_020: Resilienz? Burnout? Sich und andere stark machen!

Ausgabe 20 – Resilienz? Burnoutprophylaxe? Sich und andere stark machen! (ab 20.01.2012)

Hier kommen für Sie: Tipps für mehr Wohlbefinden im Job. Dieser do care!-Infobrief beinhaltet Ideen rund um die Modethemen Resilienz und Burnoutprophylaxe: “Sich und andere stark machen”. Viel Spaß beim Lesen!

- PERSÖNLICHES: Was mich stark macht

- INFO-BLOCK I: Mit Resilienz dem Burnout vorbeugen – alter Wein in neuen Schläuchen?

- INFO-BLOCK II: Burnoutprophylaxe – was kann der Betrieb / Betriebliches Gesundheitsmanagement tun?

- REFLEXIONS-ECKE: Darf man in Ihrer Organisation Nein sagen?

- TIPP-ECKE I: Abschalten und erholen – wie geht das? (eine Leseprobe)

- TIPP-ECKE II: Sich selbst und andere stärken – wie geht das? (Leseprobe)

- BASTEL-ECKE: „Ein Jahr lang gut schlafen“ – Drucken Sie den Jahresbegleiter aus!

- AUDIO-ECKE I: Getrennte Schlafzimmer machen Frauen stark … (eine Podcast-Pause)

- AUDIO-ECKE II: Woher den Schwung fürs neue Jahr nehmen?! (ein Gesund-Führen-Podcast)

- BUCH-TIPP insbesondere für Selbständige: Das Slow-Grow-Prinzip” von Svenja Hofert

- SURF-TIPP: 7 exklusive Tipps – Burnout für Anfänger (von www.burnout-fachberatung.de)

- EXTRA: Noch freie Plätze in der 2. und 3. Train-the-Trainer-Ausbildung zum „Gesund-Führen“!

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Der nächste Infobrief erscheint um den 20.03.2012.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Frühere Infobriefe finden Sie hier. Einer der vorigen trug den Titel “Gesund führen – sich und andere!“.

Sofern Sie meinen Namen und meine Website zitieren, können Sie gern alle Inhalte dieses Infobriefes für Ihre Website oder Ihren Newsletter nutzen. Ich freue mich, wenn Sie diesen Infobrief weiter empfehlen. Danke sehr!!! Zum Abmelden des Infobriefs (ich bin auch nicht böse … Zeit ist ein wertvolles Gut) gehen Sie bitte auf den Abmeldelink im Shop oder schicken Sie einfach eine kurze e-Mail an info(at)do-care.de.

Dr. Anne Katrin Matyssek do care! – Urbacher Weg 80c ~ 51149 Köln UStId-Nr. DE184613404

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Surf-Tipp: „Burnout für Anfänger“ von www.burnout-fachberatung.de

Eine sehr sympathische Zusammenstellung von 7 exklusiven “Tipps für den schnellen Kollaps” liefert die Burnout-Fachberatung (www.burnout-fachberatung.de).

Der Autor warnt zu Recht:

Befolgen Sie diese “Tipps” oder “Empfehlungen” nur, wenn Sie Ihr Leben innerhalb kürzester Zeit ruinieren möchten!

Ich fand die Tipps einfach nur genial! Sie erinnern ein bisschen an Watzlawicks “Anleitung zum Unglücklichsein” und bringen auf den Punkt, wie man sich am schnellsten ins Burnout hineinreitet. Schauen Sie einfach mal selber:

Burnout für Anfänger

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Zum Ausdrucken: “Ein Jahr lang gut schlafen”

Seit neustem ist er endlich wieder erhältlich: Der Jahresbegleiter zum Thema “Ein Jahr lang gut schlafen”. Er ist allerdings nicht separat zu erwerben, sondern Bestandteil des Kombi-Programms “Abschalten lernen” (von Anne Katrin Matyssek). Dafür können Sie ihn jetzt aber selber ausdrucken! Die Datei finden Sie unten.

Das Kombi-Programm zum Abschalten-Lernen, das Sie weiterhin hier bestellen können, besteht aus:

  • “Abschalten lernen in 3 Wochen” (1 Heft plus 1 CD mit 3 Entspannungsinstruktionen und 1 Instrumentalstück von www.eap-music.de)
  • “Ein Jahr lang gut schlafen” (1 Kalender mit Spiralbindung, 12 Blätter)
  • “Abschalten lernen: Die besten Tipps für die Westentasche” (1 bei 30 Grad waschbare CareCard)

Weitere Informationen über das Kombi-Programm finden Sie auf der Extra-Seite www.do-care.de/abschalten.

Erstmalig können Sie nun kostenfrei die 12 Monatsblätter des Jahresbegleiters ausdrucken.

Die Datei mit den zwölf Seiten für jeden Monat des Jahres finden Sie hier: “Ein Jahr lang gut schlafen”. Viel Spaß beim Ausdrucken!

Und falls Sie ihn doch lieber fertig gedruckt und gebunden hätten, dann wissen Sie ja, wo Sie ihn finden … nämlich einfach hier.

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Heute ist mein Geburtstag …

Da habe ich blog-frei … :-)

Immer wieder lerne ich Menschen kennen, die sich an ihrem Geburtstag frei nehmen (ich gehöre auch dazu). Einfach aus Respekt vor sich selbst. Um sich etwas zu gönnen. Wie ein Geschenk ohne rote Schleife. Ein Tag, an dem man / frau tun und lassen kann, was man will. Viele – insbesondere Frauen – gehen in die Therme oder gönnen sich sogar größere Wellness-Urlaube.

Und andererseits begegnen mir auch immer wieder Leute, die sagen: “Mit den Kollegen zu feiern, das ist mir an dem Tag wichtig.” Die freuen sich regelrecht darauf, an ihrem Schreibtisch eine Girlande und ein Geschenk vorzufinden – und gemeinsam den mitgebrachten Kuchen zu genießen (oder im Rheinland diese widerlich stinkenden Mettbrötchen – jede Jeck is anders …). Manchmal hält sogar ein Kollege eine Mini-Rede. Oder es gibt ein kleines Ständchen. Alles herrlich fürs Selbstwertgefühl. Obendrein tut es dem Abteilungsklima gut.

Ich glaube, beide Varianten haben etwas für sich: der Geburtstag als Präsent-Tag für sich selbst ebenso wie der Tag, der im Team gemeinsam gefeiert wird. Jedenfalls ist es zu schade, den Geburtstag zu ignorieren und ihn einfach so vorüber gehen zu lassen. Sonst gäbe es nicht so unglaublich viele Seelen, die sich dadurch gekränkt fühlen, dass ihre Führungskraft ihren Geburtstag verschlafen hat (”allen hat er gratuliert – bloß MEINEN Geburtstag hat er vergessen”).

So oder so: Es scheint ein besonderer Tag zu sein. Irgendwie für jede/n. Feiern Sie ihn – wie auch immer!

Das wünscht Ihnen Ihre

Anne Katrin Matyssek

P.S.:

Natürlich habe ich an meinem Geburtstag wirklich blog-frei – und überhaupt an jedem Wochenende; erfreulicherweise lassen sich ja Blogbeiträge ja zu bestimmten Zeiten im Voraus (unsichtbar) ins Netz stellen. Die erscheinen dann einfach erst zu einem bestimmten Zeitpunkt.

P.S.2:

Falls Sie Anregungen suchen für mehr Wertschätzung im Betrieb (also eher die 2. der oben genannten Varianten zum Geburtstagfeiern bevorzugen), dann empfehle ich Ihnen mein Buch “Wertschätzung im Betrieb. Impulse für eine gesündere Unternehmenskultur” (mit Anleitung für Multiplikatoren-Workshops).

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Multiplikatoren-Programm für mehr Wertschätzung im Betrieb (3)

Angenommen, Sie haben das Multiplikatoren-Programm für mehr Wertschätzung im Betrieb durchgeführt – wie geht es nun weiter? Und wie stellen Sie den Transfer sicher?

In den vorangegangenen Artikeln konnten Sie lesen, warum ein Multiplikatoren-Programm für mehr Wertschätzung im Betrieb Sinn macht und wie die Rahmenbedingungen aussehen; und auch, wie der konkrete Ablauf aussehen kann.

Hier folgen nun Ideen zur Transfersicherung.

Die Folien zum Multiplikatoren-Programm für merh Wertschätzung im Betrieb finden Sie im Web unter www.wertschaetzung-im-betrieb.de. Sie können die Folien einfach selber verwenden.

Weiterführende Informationen finden Sie in dem Buch “Wertschätzung im Betrieb. Impulse für eine gesündere Unternehmenskultur” (von Anne Katrin Matyssek).

Sinnvoll ist das Verteilen des zur Veranstaltung gehörenden Begleithefts “Gut, dass Sie da sind!”.

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Multiplikatoren-Programm für mehr Wertschätzung im Betrieb (2)

Und weiter geht’s! Im vorangegangenen Artikel konnten Sie lesen, warum ein Multiplikatoren-Programm für mehr Wertschätzung im Betrieb Sinn macht und wie die Rahmenbedingungen aussehen.

Hier folgen nun Informationen über den genauen Ablauf des Multiplikatoren-Programms.

Es gibt noch einen weiteren Blog-Beitrag zu dem Thema “Transfersicherung des Multiplikatoren-Programms“.

Die Folien hierzu finden Sie im Web unter www.wertschaetzung-im-betrieb.de. Sie können die Folien einfach selber verwenden.

Weiterführende Informationen finden Sie in dem Buch “Wertschätzung im Betrieb. Impulse für eine gesündere Unternehmenskultur” (von Anne Katrin Matyssek).

Sinnvoll ist das Verteilen des zur Veranstaltung gehörenden Begleithefts “Gut, dass Sie da sind!”.

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Multiplikatoren-Programm für mehr Wertschätzung im Betrieb (1)

Sie wollen sich für mehr Wertschätzung in Ihrem Betrieb einsetzen?

Dann sorgen Sie doch für ein Multiplikatoren-Programm in Ihrem Unternehmen! Sämtliche hierfür notwendigen Informationen finden Sie in dem Buch “Wertschätzung im Betrieb. Impulse für eine gesündere Unternehmenskultur” (von Anne Katrin Matyssek).

Hier gibt es die erste von 3 Leseproben aus dem Buch, speziell zum Thema “Multiplikatoren-Programm: warum und wie? (Rahmenbedingungen). Es folgen 2 weitere Blog-Beiträge zu den Themen “Ablauf des Multiplikatoren-Programms” und “Transfersicherung des Multiplikatoren-Programms“.

Die Folien hierzu finden Sie im Web unter www.wertschaetzung-im-betrieb.de. Sie können die Folien einfach selber verwenden.

Sinnvoll ist das Verteilen des zur Veranstaltung gehörenden Begleithefts “Gut, dass Sie da sind!”.

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Selbstwertschwache Menschen stark machen

Sich selbst und andere stärken – wie geht das?

Die meisten Menschen gehen davon aus, dass das Selbstwertgefühl angeboren ist. Tatsächlich hat unsere Kindheit großen Einfluss darauf, wie wir durchs Leben gehen. Aber das bedeutet nicht, dass nicht in späteren Jahren auch noch Veränderungen stattfinden können. Bewältigte Erfahrungen machen stark. Und auch unter Kollegen ist es durchaus möglich (ebenso wie zwischen Führungskraft und Mitarbeitenden), einander Halt zu geben und stärker zu machen.

Aber Vorsicht: Weder als Kollege/ Kollegin noch als Führungskraft sind Sie Therapeut! Geben Sie lieber Hilfe zur Selbsthilfe.

Hier finden Sie eine Leseprobe zum Thema “Wie man selbstwertschwache Menschen stärker macht”, entnommen aus dem Buch “Wertschätzung im Betrieb. Impulse für eine gesündere Unternehmenskultur” (Anne Katrin Matyssek; erhältlich für 22,90 Euro (D) im Buchhandel oder unter www.do-care-shop.de).

In dem Buch finden Sie auch eine Anleitung für Multiplikatoren-Programme und für Veranstaltungen mit Führungskräften.

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Wie Sie eine salutogene Haltung kultivieren

Die Arbeit am „focus on the good stuff“ ist ein fortwährender Prozess und keine Einmal-Aktion. Niemand von uns ist Mutter Teresa, und es erfordert ein gehöriges Maß an Selbstkritik und Selbstreflexionsfähigkeit, um dranzubleiben an diesem kontinuierlichen Verbesserungsprozess … Vielleicht nützt Ihnen die folgende Checkliste aus dem Buch “Wertschätzung im Betrieb. Impulse für eine gesündere Unternehmenskultur” Anstöße zur Reflexion.

Focus on the good stuff:

Wie Sie eine salutogene Haltung kultivieren (Checkliste)

  • Gehen Sie davon aus, dass die Welt sich verschworen hat, um Ihnen Gutes zu tun!
  • Versuchen Sie, dankbar zu sein für das, was ist. Gönnen Sie sich dazu je eine ruhige Minute morgens und abends – vor dem Start in den Tag und am Ende des Tages („count your blessings“).
  • Und wenn das mit dem Dankbar-Sein in Ihrer jetzigen Situation  nicht klappt, lassen Sie die Frage zu: Wozu könnte das rein theoretisch (in Zukunft) gut sein?
  • Fragen Sie sich: Bei welchen Situationen oder Erfahrungen Ihres Lebens konnten Sie erst im Nachhinein sagen, worin der Sinn bestand? Sicher gibt es da mehrere!
  • Beobachten Sie, was Ihre Sprache über Ihren Fokus verrät (vgl. Seite 51f): Gibt es eine positive Grundausrichtung („so viel haben wir schon erreicht“, „gut daran ist, dass …“)?
  • Bevor Sie in ein Gespräch gehen: Fragen Sie sich, welche Eigenschaften oder Verhaltensweisen Ihres Gesprächspartners Sie besonders schätzen! Das erleichtert das Gespräch.
  • Suchen Sie nach positiven Alternativ-Erklärungen für Verhaltensweisen, die Sie stören (z.B. wenn jemand zu spät kommt, nicht grüßt). Machen Sie daraus einen Denksport für sich!
  • Hinterfragen Sie Eigenschaften, die Sie an anderen stören (Konfliktscheue, Geiz, Vorlaut-Sein, Disziplinlosigkeit) nach ihrem Gegenstück im Werte-Quadrat! Wie steht es um die Balance?
  • Bleiben Sie offen und neugierig auf Ihren Gesprächspartner.    Fragen Sie sich zum Beispiel „was könnte ich von dem lernen?“, selbst wenn er Ihnen zunächst nicht sympathisch ist.
  • Beobachten Sie Ihre inneren Dialoge auf Vor-Urteile und hinterfragen Sie diese (statt „das ist ’ne blöde Kuh!“: „was genau stört mich an ihr und warum? was hat das mit mir zu tun?“).
  • Oberstes Gebot: Sie dürfen und sollen bei sich selbst beginnen!

Ihre Selbstwertschätzung ist der Boden, auf dem die Wertschätzung für andere wachsen kann. Ohne sie geht’s nicht … Deshalb ist diesem Thema eine Reihe weiterer Beiträge auf dieser Website gewidmet.

In den Kapiteln zuvor ging es um die Fragen “Focus on the good stuff – wie geht das?” und “Was verrät die Sprache?” sowie “Kann man Mörder wertschätzen?

Alle Kapitel sind entnommen aus dem Buch “Wertschätzung im Betrieb. Impulse für eine gesündere Unternehmenskultur” von Anne Katrin Matyssek

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Focus on the good stuff (3): Kann man Mörder wertschätzen?

Manchmal ist es gar nicht so einfach, Wertschätzung in die Tat umzusetzen. Vielleicht geben Ihnen die Ausschnitte aus dem Buch “Wertschätzung im Betrieb. Impulse für eine gesündere Unternehmenskultur” Anstöße zur Reflexion.

Focus on the good stuff (3): Kann man Mörder wertschätzen?

Eine positive Haltung dem anderen gegenüber, wie sie beispielsweise in der Humanistischen Psychologie nach Carl Rogers praktiziert wird, zeichnet sich durch bedingungsloses Akzeptieren des Gegenübers aus. Das bedeutet nicht, dass man dessen Meinungen oder Taten bedingungslos gut findet! Es heißt aber, dass man sich dem anderen nicht überlegen fühlt und nicht schlecht von ihm denkt, also möglichst auf (negative) Bewertungen verzichtet. Der andere ist – vielleicht nicht in der Hierarchie, aber als Mensch – gleichrangig. Er strebt genau wie man selber nach Entfaltung des Besten, was in ihm steckt.

Akzeptanz  ≠ bedingungslose Zustimmung zu Handlungen

Und falls das Gegenüber aktuell ein aggressives Verhalten an den Tag legt – dann braucht es vielleicht genau von mir etwas Positives, das ihn besänftigt. Offenbar findet er keinen anderen Weg, um seine Bedürfnisse zu artikulieren. Das ist schlimm, und wir werden dieses Verhalten in der Regel negativ bewerten und dem Menschen wünschen, dass er andere Lösungsmöglichkeiten findet. Zugespitzt geht es um die Frage: Kann man einen Mörder wertschätzen? Ihm mit bedingungsloser Akzeptanz begegnen?

Diese Fragen stellte kürzlich eine Seminarteilnehmerin. Die Antwort, die wir gemeinsam fanden, war folgende: Seine Taten werden wir sicher nicht wertschätzen; aber es wäre die Hohe Schule der Wertschätzung, wenn wir es schaffen könnten, ihm als Person offen und empathisch zu begegnen. Ein anderer Teilnehmer schlug vor, sich klarzumachen: Es gab mal eine Mutter, die sich über die Geburt dieses Menschen gefreut hat (so wie Frau Hitler in der Geschichte von Roald Dahl); und irgendwann hatte dieser Mensch in seinem Leben auch schon mal etwas Gutes im Sinn. Ein hoher Anspruch, sicher. Letztlich schlug Jesus dasselbe vor, meinte ein dritter Teilnehmer der Veranstaltung …

Der Alltag im Betrieb stellt einen zum Glück meistens nicht vor so schwierige Aufgaben. Da geht es eher um die Frage, wie man denn dem Dauer-Loser der Abteilung etwas abgewinnen kann oder die vor Selbstüberschätzung strotzende Azubine mögen kann.

Die Empfehlung lautet: Stärken stärken statt Fehler suchen!

Nicht Recht haben wollen um jeden Preis (gilt auch für Kritikgespräche: es ist nicht wichtig, dass ich Recht habe – wichtig ist, dass der andere sein Verhalten ab jetzt ändert), nicht herumreiten auf den Schwächen, sondern das Beste aus dem Kollegen herausholen.

Denkspiel

Ein kleines Denkspiel: Wenn ein Kind ein Zeugnis heimbringt – 9 Einsen und 1 Sechs – worüber reden die Eltern zu 90% der Zeit mit dem Kind?! Natürlich über die Sechs. Wie schade! Es ist (nicht nur) für Kinder schöner, wenn unter einer erbrachten Leistung wie einem Diktat zu lesen ist: „Du hast 2 Worte falsch und 98 Worte richtig geschrieben“. Anerkennung für die 98% der Vorgänge, die gut laufen, beflügelt auch im Betrieb mehr (und ermutigt stärker zur zukünftigen Fehlervermeidung) als das exzessive Auseinandernehmen der Gründe für die 2%, die schief gelaufen sind.

Wenn es Ihnen wirklich Ernst ist mit der Kultivierung Ihres „focus on the good stuff“, denken Sie jetzt mal an einen Menschen, der Sie fürchterlich nervt. Den vielredenden Kollegen, den geizigen Onkel oder die Frau, die im Konzert gestern hinter Ihnen gesessen und sich während der Vorstellung 1000mal geräuspert hat (neulich saß sie hinter mir, ich schwöre). Und jetzt fragen Sie sich, was genau Sie nervt und warum. Und gegen welche Ihrer (unausgesprochenen) Regeln dieser Mensch mit seinem Verhalten oder seiner Eigenschaft verstoßen hat („man muss pünktlich sein“, „wer geizig ist, liebt nicht“, „wer nicht für mich ist, ist gegen mich“).

Sparsamkeit vs. Großzügigkeit – Geiz vs. Verschwendung

Und nun fragen Sie sich mal, wozu diese von Ihnen abgelehnte Verhaltensweise oder Eigenschaft gut sein könnte. Der Kommunikationsexperte Friedemann Schulz von Thun hat in seiner Theorie vom Werte-Quadrat (2005) die Behauptung aufgestellt: Jede Eigenschaft muss sich in Balance zu ihrem Gegenstück befinden, andernfalls kippt sie ins Negative. Zum Beispiel erfordert Sparsamkeit auch ein gewisses Maß an Großzügigkeit, denn sonst kippt sie zum Geiz. Die Großzügigkeit wiederum erfordert ein gewisses Maß an Sparsamkeit, sonst kippt sie zur Verschwendung.

Konfliktbereitschaft braucht Friedfertigkeit, sonst wird sie leicht zur Feindseligkeit; Friedfertigkeit braucht Konfliktbereitschaft, sonst wird sie rasch zur Konfliktvermeidung. Solche Gedankenspielchen empfehlen sich immer dann, wenn man merkt, dass man sich tooootaaal über jemanden aufregt (manchmal hätte man gern ein winzig kleines bisschen von genau jener bösen Eigenschaft, aber pssst!). Das Modell erleichtert Empathie, weil man sich ins Gegenüber hineinversetzt und zugleich seine eigenen Maßstäbe darauf hinterfragt, ob sie sich noch in gesunder Balance zum Gegenstück befinden oder bereits ins negative Extrem gekippt sind.

In den Kapiteln zuvor ging es um die Fragen “Focus on the good stuff – wie geht das?” und “Was verrät die Sprache?”. Außerdem gibt es eine Checkliste “Wie Sie eine salutogene Haltung kultivieren”.

Alle Kapitel sind entnommen aus dem Buch “Wertschätzung im Betrieb. Impulse für eine gesündere Unternehmenskultur” von Anne Katrin Matyssek

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Focus on the good stuff (2): Was die Sprache verrät

Unsere Sprache verrät, ob wir es schon schaffen, den Blick aufs Positive zu richten – oder ob wir noch der “alten” defizit-orientierten Perspektive verhaftet sind. Vielleicht geben Ihnen die Ausschnitte aus dem Buch “Wertschätzung im Betrieb. Impulse für eine gesündere Unternehmenskultur” Anstöße zur Reflexion.

Focus on the good stuff (2): Was die Sprache verrät

Die Blickrichtung aufs Positive lenken – das manifestiert sich auch in der Sprache, die jemand oder ein Unternehmen verwendet. So macht es beispielsweise einen Unterschied, ob man von „Fehlzeiten“ spricht oder von der „Anwesenheitsquote“. Anwesenheitsverbesserung macht mehr Freude als Fehlzeitenreduzierung. Man beschäftigt sich dann mit so schönen Fragen wie „Wie können wir dafür sorgen, dass unsere Leute sich am Arbeitsplatz noch wohler fühlen?“ statt mit „Wie kriegen wir die Blaumacher dran?“ Letzteres macht schlechte Laune – und bedeutet viel viel Energie aufzubringen für 2-5% der Beschäftigten, während die restlichen 92-98% schon mal vergessen werden.

„Minderleistung“ statt „Minderleister“

Die Sprache verrät quasi den Fokus, mit dem jemand auf die Welt oder den Betrieb schaut. Und auch, wie derjenige einen Menschen betrachtet. In vielen Betrieben geistert beispielsweise seit einigen Jahren das Wort „Minderleister“ umher. Vielleicht geht’s Ihnen ja wie mir: Mich empört dieser Ausdruck regelrecht. Er impliziert die Abwertung einer Person, noch dazu in Form einer Festschreibung. Als gäbe es keine Veränderungsmöglichkeit. Als würde der Mensch auf immer und ewig miese Arbeit abliefern. Und als wäre alleine der Beschäftigte schuld, wenn seine Leistung nicht stimmt. Dabei hat ihn doch jemand auf diesen Posten gesetzt!

Minderleistung?! Heißt: Jetzt im Augenblick stimmt die Passung nicht!

Der Fokus hat Auswirkungen

Es ist wesentlich menschenfreundlicher, wertschätzender und konstruktiver stattdessen von einem Menschen zu sprechen, der „eine Minderleistung“ erbringt – im Augenblick, in diesem Team, unter dieser Führungskraft, auf diesem Arbeitsplatz mit diesem Aufgabenbereich. Sprich: später, in einem anderen Team, unter einer anderen Führungskraft oder an einem anderen Arbeitsplatz mit einem anderen Aufgabenbereich kann dieser Mensch vielleicht Top-Leistungen erbringen. Das ist mehr als Wortklauberei. Es hat Konsequenzen für den Umgang mit diesem Menschen. Wer davon ausgeht, es mit einem „Minderleister“ zu tun zu haben, der stellt das Denken ein. Er hat ja einen Schuldigen gefunden.

Wer hingegen von einer „Minderleistung“ spricht, der wird nach Wegen suchen (idealerweise mit dem Kollegen gemeinsam), wie dieser Mensch sich besser entfalten kann, so dass letztlich alle etwas davon haben. Er wird vielleicht nach den Stärken des Kollegen fragen – statt auf seinen Schwächen herumzureiten – und ihm andere Aufgaben zuteilen, die seinen Neigungen und Fähigkeiten besser entsprechen. Okay, es mag auch Menschen geben, die auf keinem Arbeitsplatz akzeptable Leistungen abliefern. Aber die sind wirklich sehr selten. Dann bleibt auch immer noch die Frage, ob die nicht vielleicht in einer anderen zwischenmenschlichen Umgebung (Team, Chef/in) zu Besserem in der Lage sind.

(Vor-)Urteile in Sekundenschnelle

Man sollte nicht den ganzen Menschen bewerten, sondern nur seine Leistung. Ein positives Menschenbild impliziert sogar, auf Bewertungen (erst einmal) völlig zu verzichten. Viele von uns tun das pausenlos: Bewerten. Ihr Gehirn sagt ständig „das ist schlecht“, „ich mag das“, „das ist dumm“, „sie sollte 3 Kilo abneh­men“, „er ist zu ehrgeizig“. Es hilft ihnen, die Welt um sie herum zu ordnen, so dass sie sich leichter zurechtfinden. Das wirkt erst einmal sinnvoll. Aber: Diese Bewertungen oder Urteile fallen in Sekundenschnelle; es handelt sich um verkürzte (Vor‑)Urteile. Und das Schlimmste: Wir glauben, sie sind wahr …

So menschlich Vorurteile sind (und so nützlich für faule Gehirne): Menschenfreundlich und wertschätzend geht anders. Der Fokus aufs Positive ist anstrengender, er erfordert Arbeit. Ich muss genau hingucken, erst einmal wertfrei, neugierig, aufmerksam, offen – und erst dann fälle ich mein Urteil (sofern das überhaupt erforderlich ist) oder komme zu einer Bewertung. ­

Bewerten bedeutet in der Praxis oft dasselbe wie: Abwerten.

Das ist wenig wertschätzend – zumindest solange es sich um die unbewusst ablaufenden Spontanbewertungen handelt.

„nicht schlecht“ ist schlecht

Verräterisch hinsichtlich der Fokusausrichtung sind auch Formulierungen wie „nicht schlecht“ oder „gar nicht so übel“. Oft sind sie sogar als Ausdruck der Anerkennung gemeint. Aber allein schon weil der mimische Ausdruck bei solchen Formulierungen keine positive Emotion erlaubt (ein freudestrahlender Gesichtsausdruck bei einem euphorisch vorgetragenen „gar nicht so blöd“ würde zumindest befremdlich wirken), werden sie nicht als Anerkennung empfunden. Hängen bleibt beim Empfänger dieser Nachricht nur „schlecht“, „übel“ oder „blöd“. Das Gehirn hat bekanntlich Schwierigkeiten damit, Verneinungen zu verarbeiten; das „nicht“ streicht es einfach weg. Wertschätzungschance vertan …

Es lohnt sich also, wenn man die Wertschätzung im Betrieb voranbringen möchte, seine Sprache und das dahinter liegende Menschenbild kritisch zu hinterfragen. Ist beides wirklich positiv vom Blick auf Ressourcen geprägt? Sind Sie wirklich überzeugt davon, dass die allermeisten Menschen morgens zur Arbeit kommen, weil sie etwas mitgestalten und bewirken wollen (und der Rest durch negative Erfahrungen beruflich oder privat in Frustration getrieben wurde)? Es erleichtert Ihnen das Arbeiten, wenn Sie erst einmal vom Besten ausgehen. Und Ihre wertschätzende Haltung, Ihr Blick aufs Positive erleichtert es den anderen, das Beste aus sich herauszuholen.

TIPP FÜR SIE

Glauben Sie an die Kompetenz der Menschen!

Der gute alte Goethe wusste Bescheid

Der Hypnotherapeut Gunther Schmidt (2005) würde sagen: Es gibt keine Defizite. Es gibt nur misslungene Lösungsversuche. Und die kann man würdigen. Wer mit dieser Einstellung an andere herangeht, bleibt kreativ im Finden von Veränderungsvorschlägen, empathisch beim Verstehen-Wollen, wie der andere tickt, und damit letztlich wertschätzend im Umgang mit dem Kollegen, der vielleicht einen „misslungenen Lösungsvorschlag“ in Form einer Minderleistung produziert hat. Ein dazu (und überhaupt zu diesem gesamten Buch) passendes Zitat von Johann Wolfgang von Goethe lautet:

Wer die Menschen behandelt wie sie sind,macht sie schlechter.

Wer sie aber behandelt wie sie sein könnten, macht sie besser.

Machen Sie diesen Spruch doch zu Ihrem (heimlichen – drüber reden würde ich nicht) Motto. Wenn diese Grundüberzeugung die Maxime Ihres Handelns ist, werden Sie wie von selbst Ihren Teil dazu beitragen, dass sich der zwischenmenschliche Umgang in Ihrem Betrieb verbessert. Letztlich finden wir hier wieder das „law of attraction“ oder den Rosenthal-Effekt: Wenn wir glauben, dass unser Gegenüber freundlich ist, werden wir ihm freundlich begegnen und es genau dadurch freundlich stimmen – und uns im Nachhinein mental mit „ha, wusst’ ich’s doch!“ zur „richtigen“ Einschätzung gratulieren können.

Im Kapitel zuvor ging es um die Frage “Focus on the good stuff – wie geht das?”. Weiter geht es mit dem Kapitel “Kann man Mörder wertschätzen?”

Alle Kapitel sind entnommen aus dem Buch “Wertschätzung im Betrieb. Impulse für eine gesündere Unternehmenskultur” von Anne Katrin Matyssek (22,90 € in D)

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Focus on the good stuff (1): Wie geht das?

Auch ein schöner Neujahrsvorsatz: Das Augenmerk aufs Positive richten. Wenn das nur so einfach wäre … Vielleicht geben Ihnen die Ausschnitte aus dem Buch “Wertschätzung im Betrieb. Impulse für eine gesündere Unternehmenskultur” ja ein paar Anregungen. Hierzu gibt es mehrere Artikel:

Focus on the good stuff (1): Wie geht das?

Der Ex-Baseball-Profi Mike Robbins veröffentlichte 2007 ein Buch mit dem Titel „Focus on the good stuff. The Power of Appreciation“. Er schreibt darin: „We live in a culture that focuses on de ‚bad stuff’. We’re constantly bombarded with negative messages from the media, advertisers, politicians, and even the people around us. Worse yet, many of us are so critical of ourselves that we’re our own worst enemies.” Er empfiehlt, den Blick aufs Positive zu trainieren. In typisch amerikanischer Manier sieht er darin den Weg zu einem erfüllten glücklichen erfolgreichen Leben. Ich finde, selbst wenn wir kulturbedingt ein bisschen zurückhaltend reagieren bei solchen Versprechungen:

Wir gewinnen viel, wenn wir es schaffen, den Blick aufs Gute zu kultivieren.

Der erste Schritt auf dem Weg zum „focus on the good stuff“: am positiven Menschenbild arbeiten! Das bedeutet, jedem Menschen erst einmal das Beste unterstellen; davon ausgehen, dass der Kollege oder die Mitarbeiterin sich gern einbringen würde; dass jeder sich auch am Arbeitsplatz entfalten möchte. Mir läuft immer wieder ein kalter Schauder über den Rücken, wenn ich Führungskräfte sagen höre: „Die meisten meiner Leute kommen ausschließlich wegen des Geldes zur Arbeit.“

Andere arbeiten nur für Geld – und Sie?!

Wie schade! Und was für vertane Chancen! Sie selbst würden, wenn sie gefragt werden, warum sie arbeiten, dieses Motiv weit von sich weisen. „Ich arbeite, weil es mir Spaß macht und ich mich hier weiter entwickeln kann“ ist eine typische Antwort. Aber den Mitarbeitenden unterstellen sie, dass die keinen Spaß an der Arbeit möchten, sich nicht weiter entwickeln wollen. Das ist unlogisch. Und es hat Folgen. Wenn ich als Führungskraft denke „meinen Leuten geht es nur um die Kohle“, wieso sollte ich ihnen dann Verantwortung übertragen? Ich werde sie klein halten – auch in Bezug auf Herausforderungen – und in Demotivation treiben.

Ja, es GIBT stupide Jobs – auch heute noch

Ich geb’s ja zu: Manchmal sagen Beschäftigte solche Sätze auch von sich aus (als Ergebnis einer vorangegangenen Frustration). Und nicht an jedem Arbeitsplatz kann man sich richtig gut entfalten. Bei Betriebsbesichtigungen habe ich in den letzten Jahren auch immer wieder Arbeitsplätze zu sehen bekommen, die von Monotonie geprägt waren. Wo die überwiegend älteren Mitarbeiter immer wieder dieselbe Handbewegung gemacht haben, acht Stunden am Tag. Solch einen Job hätte ich selbst auch nicht gern.

Aber auch diese Mitarbeiter hatten Kollegen, mit denen sie geredet haben. Sie fühlten sich wohl in ihrem sozialen Netz am Arbeitsplatz. Es gab eine tolle Kantine mit einem herausragend guten Caterer. Sie hatten Abteilungsbesprechungen und wurden darüber informiert, wie es um das Unternehmen stand. Die Firmenleitung stand damals vor der Frage: Auslagern nach Fernost – ja oder nein? Und den zum Teil langjährig Angestellten zuliebe verzichtete man auf diese Billiglösung.

Arbeit bedeutet mehr als nur Geld

Die (meisten) Leute fühlten sich dadurch wertgeschätzt. Sie wussten ja selber, dass die Produktionsbedingungen in Asien günstiger gewesen wären – aber dann wären sie hier in Deutschland ihren Job los gewesen. Selbst wenn mir diese Arbeitsplätze irgendwie antiquiert vorkamen: Für die Leute bedeutete der Job mehr als nur Geld. Ohne diese Arbeit wären die meisten von ihnen ohne Chance auf dem Arbeitsmarkt gewesen. Selbst wenn sie primär wegen des Geldes arbeiteten und der Job öde war und öde blieb: Sie waren der Firmenleitung dankbar und wertschätzten die Rahmenbedingungen ihres Broterwerbs.

Weiter geht es mit den Kapiteln “Focus on the good stuff: Was die Sprache verrät” und “Kann man Mörder wertschätzen?“. Außerdem gibt es eine “Checkliste: Wie Sie eine salutogene Haltung kultivieren“.

Alle Kapitel sind entnommen aus dem Buch “Wertschätzung im Betrieb. Impulse für eine gesündere Unternehmenskultur” von Anne Katrin Matyssek (22,90 € in D)

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Schluss mit den Grübelgedanken

Die meisten Frauen gehen ins Bett, um mal so richtig zu grübeln … Zumindest kommt es mir manchmal so vor, wenn ich Seminarteilnehmerinnen über ihr Schlaf-Verhalten klagen höre. Noch schlimmer ist die Variante: Frau schläft vor lauter Erschöpfung schnell ein, wacht aber nach ein paar Stunden auf und fängt DANN sofort mit dem Grübeln an.

Lesen Sie hier ein paar

Vielleicht hilft ja das Eine oder Andere – würde mich freuen! Auf www.do-care.de/abschalten finden Sie zusätzliche Tipps.

Auch Tipps zum Abschalten-Lernen habe ich ein paar auf Lager – aber das wissen Sie als treue Blog-Leserin vermutlich längst.

Wieso ich trotzdem immer wieder darauf hinweise? Weil sooo viele Menschen damit ein Problem haben. Und weil es seit wenigen Tagen wieder mein Kombi-Programm “Abschalten lernen in 3 Wochen” gibt; der dazugehörige Jahresbegleiter “Ein Jahr lang gut schlafen” war ja mehrere Monate lang vergriffen.

Nun ist das Angebot wieder komplett! Hier finden Sie eine Leseprobe zu diesem Kalender (nicht separat erhältlich, nur als Bestandteil des Kombi-Programms).

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Neujahrsvorsatz: Abschalten-Lernen

Alle Jahre wieder zum Jahresbeginn steht bei vielen ganz oben auf der Vorsatzliste: mehr Sport, weniger Essen, besser abschalten. Wir wissen es im Grunde alle: Wenn wir  noch gesund in Rente gehen wollen (egal ob mit 65 oder 67), müssen wir etwas dafür tun, unsere Arbeitsfähigkeit zu erhalten.

Das erfordert nicht nur eine gute körperliche Fitness, sondern auch eine bessere Erholungsfähigkeit und damit ein seelisches Gleichgewicht. Wer ausgeruht ist, ruht in sich. Aber oft machen Schlafstörungen einem einen Strich durch die Rechnung: Man kann nicht abschalten, dadurch kann man nicht gut schlafen – dadurch ist man letztlich nicht erholt, wenn der morgen graut. Übermüdet und erschöpft fällt einem die Arbeit umso schwerer.

Ein Teufelskreis beginnt.

Aber man kann etwas dagegen tun. Körperliche Fitness fällt nicht vom Himmel. Und eine gute Abschalt-Fähigkeit auch nicht. Für beides muss man trainieren. Abschalten lernen – dafür braucht man nicht länger als 3 Wochen.

Kennen Sie schon mein Programm zum Abschalten-Lernen? Dann schauen Sie einfach hier.

Dazu gehört auch der Jahresbegleiter “Ein Jahr lang gut schlafen” (nicht separat erhältlich) sowie eine kleine CareCard mit den besten Tipps zum Abschalten. Informationen über das Abschalt-Programm finden Sie hier. Und auf der Extra-Seite zu dem Kombiprogramm “Abschalten”.

bzw. mit CareCard und Jahresbegleiter kombiniert:

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“do care!”-Adventskalender: 24. Dezember

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“do care!”-Adventskalender: 23. Dezember

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“do care!”-Adventskalender: 22. Dezember

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“do care!”-Adventskalender: 21. Dezember

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“do care!”-Adventskalender: 20. Dezember

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“do care!”-Adventskalender: 18. Dezember

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“do care!”-Adventskalender: 17. Dezember

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Leitfaden für gelingende Beziehungen: “bitte”, “danke” und soziale Unterstützung. Hier ist Ihr kalorienfreier Entstresser für den 16. Dezember:

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“do care!”-Adventskalender: 15. Dezember

Kurzpausen richtig nutzen! Machen Sie gemeinsam einen “Mini-Urlaub” im Büro! Hier ist Ihr kalorienfreier Entstresser für den 15. Dezember:

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“do care!”-Adventskalender: 14. Dezember

Mal die Musik abschalten … Gönnen Sie sich beschallungsfreie Intervalle. Hier ist Ihr kalorienfreier Entstresser für den 14. Dezember:

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Gönnen Sie sich etwas … und wagen Sie, von freier Zeit zu träumen … Hier ist Ihr kalorienfreier Entstresser für den 13. Dezember:

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“do care!”-Adventskalender: 12. Dezember

Wie ich mir, so ich dir … Denken Sie an sich selbst! Hier ist Ihr kalorienfreier Entstresser für den 12. Dezember:

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“do care!”-Adventskalender: 11. Dezember

Kein Weihnachtsfeierzwang! Hier ist Ihr kalorienfreier Entstresser für den 11. Dezember:

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“do care!”-Adventskalender: 10. Dezember

Sagen Sie, was Sie wollen! Sonst weiß Ihr Chef nicht, was los ist. Hier ist Ihr kalorienfreier Entstresser und Mutmacher für den 10. Dezember:

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“do care!”-Adventskalender: 9. Dezember

Vorsicht bei zu hohen Ansprüchen an sich selbst! Hier ist Ihr kalorienfreier Entstresser für den 9. Dezember:

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“do care!”-Adventskalender: 8. Dezember

Das können Sie einander schenken: Vertrauen und immer wieder neue Chancen! Hier ist Ihr kalorienfreier Entstresser für den 8. Dezember:

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“do care!”-Adventskalender: 7. Dezember

Achten Sie aufs Positive! – Das ist gut für die anderen, fürs Miteinander und für SIE! Hier ist Ihr kalorienfreier Entstresser für den 7. Dezember:

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“do care!”-Adventskalender: 6. Dezember

In jedem Stinkstiefel kann etwas Nettes stecken – zumindest am Nikolaustag.

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“do care!”-Adventskalender: 5. Dezember

Schulterklopfen erlaubt – stolz sein dürfen auch! Hier ist Ihr kalorienfreier Entstresser für den 5. Dezember:

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“do care!”-Adventskalender: 4. Dezember

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“do care!”-Adventskalender: 3. Dezember

Soziale Unterstützung im Team – der beste Entstresser! Darum geht’s in dem heutigen Tipp.
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Fehldrucke Adventskalender …

Liebe Websiten-Leserinnen und -Leser!
Falls jemand von Ihnen ein Exemplar des Adventskalender “Oh, du fröhliches Team!” erhalten haben sollte, das auf dem Kopf stehend – also falsch herum – gedruckt wurde: Bitte melden Sie sich umgehend, ich schicke Ihnen dann ganz schnell ein neues Exemplar (und ein Wiedergutmachungsgeschenk natürlich obendrein)!
Leider ist es wohl bei bod zu solchen Fehldrucken gekommen, was mir sehr leid tut (und denen garantiert auch). Bitte melden Sie sich … Wir schaffen das gemeinsam aus der Welt!
Ich wünsche Ihnen weiterhin eine zauberhafte Vorweihnachtszeit!
Ihre Anne Katrin Matyssek

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“do care!”-Adventskalender: 2. Dezember

Gönnen Sie sich täglich eine Apfelpause …! Darum geht’s in dem heutigen Tipp.
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“do care!”-Adventskalender: 1. Dezember

Hier ist Ihr kalorienfreier Entstresser für den 1. Dezember:
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Der “do care!”-Online-Adventskalender ist da!

Hier finden Sie für jeden Tag im Dezember ein Kapitel aus dem Buch “Oh, du fröhliches Team! 24 Impulse für eine stressfreie Adventszeit im Betrieb”: Klicken Sie einfach auf das Bild!

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Infobrief_019: Gerade im (Vorweihnachts-)Stress gesund mit sich und anderen umgehen

(ab 20.11.2011)

“In jedem Stinkstiefel kann etwas Nettes stecken – zumindest in der (Vor-)Weihnachtszeit!”

Hier kommen für Sie: Tipps für mehr Wohlbefinden im Job. Dieser do care!-Infobrief beinhaltet Ideen rund ums Thema: “Salutogener Umgang mit sich selbst und anderen – insbesondere im Stress” (in stressfreien Zeiten ist das ja einfach …). Wie kann man es schaffen, trotz der stressigen Verhältnisse im Jahresendspurt gelassen zu bleiben? Woher nimmt man die Kraft, sich gegen überhöhte Ansprücher anderer abzugrenzen? Und darf man das überhaupt? Antworten auf diese Fragen finden Sie im heutigen Infobrief. Viel Spaß beim Lesen!

- PERSÖNLICHES: Im Namen meiner Gesundheit sage ich “Nein”!

- INFO-BLOCK: Erste Hilfe für die Seele – so richten Sie sich mental auf! (Leseprobe, 17.12.)

- TIPP-ECKE FÜR BGMler: Etwas Gesundes “hinstellen” – und darauf aufmerksam machen!

- AUDIO-ECKE I: Das Selbstwertgefühl retten (eine Podcast-Pause)

- AUDIO-ECKE II: Entstressungstipp für die Adventszeit: Apfelpause (eine Podcast-Pause)

- BASTEL-ECKE: Schatzkarten zum Ausschneiden für Ihre Westentasche

- TIPP-ECKE: 10 goldene Regeln für ein reicheres Leben

- EXTRA: Jetzt schon an Weihnachten denken? “Oh, du fröhliches Team!” …

- WEIHNACHTSIDEE: Bücher in Ihrem Corporate Design plus Vorwort vom Chef …

- TERMINE: Die Termine der Trainer-the-Trainer-Ausbildung 2012 stehen fest!

- SPECIAL: 7 Vorträge in 2012 (fast) zu verschenken! Die Bewerbungsfrist läuft ...

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Der nächste Newsletter erscheint um den 20.01.2012.

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Frühere Infobriefe finden Sie hier. Der letzte trug den Titel “Gesund mit Erkrankungen (und Fehlzeiten) umgehen“.

Sofern Sie meinen Namen und meine Website zitieren, können Sie gern alle Inhalte dieses Infobriefes für Ihre Website oder Ihren Newsletter nutzen. Ich freue mich, wenn Sie diesen Infobrief weiter empfehlen. Danke sehr!!!
Zum Abmelden des Infobriefs (ich bin auch nicht böse … Zeit ist ein wertvolles Gut) gehen Sie bitte auf den Abmeldelink im Shop oder schicken Sie einfach eine kurze e-Mail an info(at)do-care.de.

Dr. Anne Katrin Matyssek
do care! – Urbacher Weg 80c ~ 51149 Köln
UStId-Nr. DE184613404

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Bücher in Ihrem Design und mit Ihrem Vorwort

Ich weiß ja nicht, ob Sie’s wussten … ;-) Aber seit Neustem können Sie von meinen Büchern auch Sonder-Editionen erwerben: In Ihrem Corporate Design (neudeutsch für “Firmenerscheinungsbild”, mit Ihrem Logo, in den Farben Ihres Unternehmens)!

Und es ist sogar möglich, dass Ihre Geschäftsleitung ein eigenes Vorwort formuliert, das auf einer der ersten Seiten plaziert wird.

Es handelt sich dabei um ausschließlich für Ihren Betrieb bestimmte Bücher, die nicht in den Buchhandel gelangen dürfen und dort natürlich auch nicht erhältlich sind. Der Inhalt ist derselbe wie in dem jeweiligen Buch von mir – bis auf das Vorwort und den Buchumschlag (Cover).

Grundsätzlich kommen dafür alle Bücher aus dem do-care-Shop in Frage. Mailen Sie wegen der konkreten Konditionen einfach an info(at)do-care.de!

WICHTIG:

Falls Sie mit dem Gedanken spielen, die Bücher zu Weihnachten oder zum Jahreswechsel an Ihre Kolleginnen und Kollegen zu verschenken, so sollten Sie nicht mehr lang warten, damit die Bücher bis zum gewünschten Termin auch wirklich vor Ort sind. Im Augenblick laufen bei bod die Druckmaschinen heiß … Daher sollten Sie besser etwas zeitlichen Puffer einplanen.

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7 Vorträge in 2012 (fast) zu verschenken …

Im Infobrief können Sie es lesen: Ich möchte keine Seminare mehr geben, sondern langfristig “vom Schreiben leben können” – und dabei noch viel mehr Menschen als bisher erreichen, mit meinen Büchern und Vorträgen. Jeder hat ja seinen Traum – und das ist eben meiner … :-)

In 2012 geht’s los!

Viele Unternehmen haben bislang vergeblich nachgefragt, ob ich nicht einmal einen Vortrag halten könnte zu den Themen “Wertschätzung im Betrieb” oder “Gesund führen“. Da ich aufgrund der Seminare eh immer ausgebucht war, hagelte es leider in der Regel Absagen, insbesondere für Vortragsanfragen zu Personalversammlungen.

Aber jetzt können wir vielleicht doch zueinander kommen!

Egal, ob Unternehmen, Verein oder Kongress: Ein Kontingent an Vortragsterminen wird fortan nach anderen Kriterien als der Honorarhöhe verteilt … Insgesamt 7 Vorträge à 90 Minuten sind zu vergeben.

Was Sie dafür tun müssen, dass ich bei Ihnen einen dieser 7 Vorträge halte?

Nicht viel, finde ich. Zumindest bekommen Sie sehr viel von mir dafür zurück: Sie übernehmen meine Reisekosten und erwerben bei mir (! das ist wichtig) 77 Exemplare der Bücher “Führung und Gesundheit” oder “Wertschätzung im Betrieb” (beide kosten 22,90 € / Stück). Ich stelle Ihnen die Präsentationsdatei und weitere Materialien kostenfrei zur Verfügung!

Wie Sie Ihre Chancen erhöhen können? Ihre “Bewerbung” (wie das klingt …) kommt in die engere Auswahl, wenn …

  • möglichst viele Menschen an der Veranstaltung teilnehmen
  • Sie nette Werbung für die Veranstaltung machen (so dass vielleicht noch mehr Leute kommen …)
  • Sie mithelfen, meine Materialien auf den Stühlen zu verteilen
  • mein kostenloser Infobrief in Ihr Intranet eingestellt wird (oder einzelne Texte daraus)
  • Sie in Ihrem Unternehmen auf meine Podcasts aufmerksam machen (für Chefs: www.gesund-führen-podcast.de)
  • Sie dafür sorgen, dass ich bei der Veranstaltung einen gut zugänglichen Büchertisch mit Ansichtsexemplaren aufbauen kann (und vielleicht jemand Nettes drauf aufpasst, dass die Ansichtsexemplare auch solche bleiben …)

Wenn Sie Lust darauf haben, dass ich für einen Vortrag in Ihrem Betrieb vorbeikomme, dann mailen Sie einfach mit dem Betreff: “7 x 77″ an info(at)do-care.de – ich freue mich auf Ihre Mail!

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Jetzt schon an Weihnachten denken?

.. eigentlich lieber nicht. Schließlich zeigt sich der Oktober gerade jetzt von seiner goldenen Seite, und dann im November ist auch erst einmal eine andere Zeit angesagt. Aber Weihnachten kommt, so viel ist sicher … Es macht daher schon ein bisschen Sinn, sich jetzt schon (kurz …) mit der Frage nach möglichen Geschenken zu beschäftigen.

Eine, wie ich finde, süße Idee hatte eine Freundin von mir: Nämlich lieben Kunden und anderen Menschen einen Adventskalender in schriftlicher Form (ohne Schokolade …) zu verschenken.

Täglich gibt es 1 von 24 Seiten mit Tipps für eine stressfreie(re) Adventszeit im Betrieb. Schließlich gilt für die meisten ja: Weihnachtszeit = Schwerstarbeit.

Der Kalender kann da ein bisschen Entlastung bieten und für gute Stimmung sorgen, damit der Genuss in dieser Zeit nicht zu kurz kommt. Hier finden Sie eine Leseprobe zu diesem Adventskalender.

Bestellen können Sie den Adventskalender hier in meinem Shop und natürlich auch im Buchhandel (da dauert’s nur länger, bis er da ist).  Die ISBN lautet 978-3-8423-3799-2.

Und dann habe ich noch eine gute Idee für Sie … ;-)

Falls Sie noch eine Möglichkeit suchen, um zum Jahresabschluss Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern “Danke!” zu sagen – so etwas soll ja vorkommen … Das Heft “Danke! Mensch, sind wir froh, dass Sie bei uns arbeiten!” gibt es auch als Geschenkedition als Sonderausgabe: mit Vorwort Ihres Geschäftsführers, mit dem Logo Ihrer Firma etc. 

Mailen Sie einfach die Anzahl der gewünschten Exemplare und Ihre Anpassungsvorschläge an Ihr Corporate Design bzw. was Sie gern inhaltlich angepasst hätten – und ich erstelle Ihnen gern ein Angebot.  Da es sich um individuelle Anfertigungen handelt und vor Weihnachten viele Leute auf diese Idee kommen, sollten Sie nicht mehr lange warten, damit die Hefte auch wirklich zu Ihrer Weihnachtsfeier vorliegen. Tut mir auch leid, wenn Sie auf diese Weise doch jetzt schon an Weihnachten denken “müssen” … So sieht das Heft in “Normalform” aus: siehe links. Hier gibt es eine Leseprobe aus dem “Danke-Heft”.

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Betriebsärzte-Petition: Prävention macht mehr Freude als Therapie

Vorbeugen ist besser als Heilen. Und es macht auch mehr Spaß … Unser Gesundheitssystem tut sich allerdings schwer, diese Grundweisheit zu beherzigen. Daher haben Betriebsärzte in ganz Deutschland eine Petition vorbereitet, die sich um Prävention bemüht. Sie nennt sich Jobfit-Petition. Hier ist der Link:

Job-Fit-Petition

Es wäre schön, wenn sich möglichst viele Menschen dort eintragen könnten – letztlich geht es, denke ich zumindest, doch allen Leserinnen und Lesern dieser Website um dasselbe Anliegen: dass man sich kümmert (um sich selbst und um die anderen), auch und vor allem um die Menschen in Betrieben.

Machen Sie mit!

Ihre Anne Katrin Matyssek

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Vorträge auf Personalversammlungen …

… – zum Beispiel zum Thema “Wertschätzung im Betrieb” – halte ich grundsätzlich schon sehr gern, weil es ja allermeistens sehr sehr viele Menschen sind, denen ich dort meine Themen nahebringen kann (und die danach bergeweise Bücher von mir kaufen …). Allerdings geht für 2011 definitiv gar nichts mehr, ich bin ja schon seit Ewigkeiten ausgebucht.

Ich weiß schon, dass Betriebs- und Personalräte in der Regel finanziell nicht so toll ausgestattet sind – weshalb die Honorare andere sind, als wenn mich die Geschäftsleitung oder ihre Stellvertretung einkauft. Aber unter bestimmten Voraussetzungen komme ich eben trotzdem gern. (Das soll jetzt nicht arrogant klingen, aber wenn man halt sooo viele Anfragen für Vorträge bekommt, dass man die große Auswahl hat: Mal ehrlich, was wäre dann Ihr Auswahlkriterium …?)

Ich arbeite halt nicht als Angestellte für eine Uni oder für ein großes Institut – ich verdiene mein Geld mit Vorträgen und mit den Erlösen aus Buchverkäufen. Das ist mein Geschäft. Und das läuft umso besser, je mehr Leute davon erfahren. Daher gilt:

Die Chance, dass ich für ein “personalvertretungsverträgliches Honorar” zu Ihnen komme, ist umso größer …

  • je mehr Leute an der Veranstaltung teilnehmen
  • je mehr Werbung Sie für die Personalversammlung machen (so dass noch mehr Leute kommen …)
  • wenn ich meine Postkarten und Prospekte auf den einzelnen Stühlen verteilen darf (oder – bei mehr als 200 Leuten – jemand Nettes mir dabei hilft …)
  • wenn Sie meinen Infobrief (kostenlos) in Ihr Intranet einstellen
  • wenn Sie in Ihrem Unternehmen auf meine Podcasts aufmerksam machen
  • wenn ich bei der Veranstaltung einen gut zugänglichen Büchertisch mit Ansichtsexemplaren aufbauen kann (und vielleicht jemand Nettes drauf aufpasst, dass die Ansichtsexemplare auch solche bleiben ;-) …)
  • wenn Sie vielleicht sogar Ihre Geschäftsleitung dafür gewinnen können, für jeden Beschäftigten ein Heft drucken zu lassen mit dem Titel “DANKE! Mensch, sind wir froh, dass Sie bei uns arbeiten” (gern mit persönlichem Vorwort der Geschäftsführung) – oder natürlich auch gern irgendein anderes meiner Bücher (hierfür 6 Wochen Vorlauf einplanen!)
  • wenn Sie weitere Ideen haben, wie Sie Menschen in Ihrem Betrieb auf mein Geschäftchen aufmerksam machen können

Danke für Ihr Verständnis! Ich freue mich auf Ihre Ideen

Anne Katrin Matyssek

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Infobrief_018: Gesund mit Erkrankungen (und Fehlzeiten) umgehen

Ausgabe 18 – Gesund mit Erkrankungen (und Fehlzeiten) umgehen (ab 20.09.2011)

Hier kommen für Sie: Tipps für mehr Wohlbefinden im Job. Dieser do care!-Infobrief beinhaltet Ideen rund ums Thema: “Gesund mit Erkrankungen umgehen”. Einerseits gilt: Immer mehr Menschen schleppen sich krank zur Arbeit (Stichwort: Präsentismus). Andererseits weiß man: Der Krankenstand in Deutschland steigt wieder. Betriebliches Gesundheitsmanagement schaut heute nicht mehr auf die bloße Anwesenheit: Entscheidend ist die Arbeitsfähigkeit und – insbesondere im Dienstleistungssektor – die Arbeitsbereitschaft. Wie lässt sich Präsentismus verhindern? Wie geht man als einzelner verantwortungsbewusst mit der eigenen Erkrankung um? Was kann eine Führungskraft tun, um Fehlzeiten möglichst zu reduzieren? Antworten auf die letzte Frage finden sich auch in meinem neusten Buch “Fehlzeitenreduzierung durch Anwesenheitserhöhung: Der (psycho-)logische Weg zu mehr Produktivität “. Viel Spaß beim Lesen!

- PERSÖNLICHES: Meine persönliche Meinung zum Thema Fehlzeiten

- REFLEXIONS-ECKE: Sind Sie ein leidender Held?

- INFO-BLOCK I: “Ich bin da, keiner merkt’s!” (”Wertschätzung im Betrieb”)

- INFO-BLOCK II: Die Bettkanten-Entscheidung verstehen (am eigenen Leib …)

- INFO-BLOCK III: Was beeinflusst die Bettkanten-Entscheidung? (”Fehlzeitenreduzierung”)

- INFO-BLOCK IV: