Anne Katrin Matyssek
approbierte Psychotherapeutin (Gesprächspsychotherapie, Verhaltenstherapie)
- Studium und Promotion an der Universität zu Köln
- sechs Jahre psychotherapeutische Tätigkeit in Aachen
- Stressbewältigungstrainerin (BZgA / BDP)
- Fortbildungen in Gesundheitspsychologie, lösungsorientierter Gesprächsführung und Beratung, Skribbeln für Trainer
- seit 1998 Tätigkeit als freie Beraterin zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement
- seit 2002 Spezialisierung auf gesundheitsgerechte Mitarbeiterführung unter dem Namen “do care!” (r): Vorträge und Seminare zum Thema “Gesund Führen” (unterstützt durch drei Lizenznehmerinnen) und zu Wohlbefinden durch Wertschätzung bei der Arbeit
Diese Spezialisierung zahlt sich für Sie aus:
Ich habe bereits 4 Bücher zum Thema “gesund führen”, 2 Bücher über mehr Wertschätzung im Betrieb und einige Artikel geschrieben und etliche Referenzen gesammelt. Sie können also sicher sein, mit mir DIE Expertin zum Thema „Gesunde Führung“ für Ihr Unternehmen zu gewinnen. Seit 2004 habe ich hierzu einen Lehrauftrag an der Universität Hannover.
Mein berufliches Lebensziel ist die Erhaltung und Förderung der psychischen Gesundheit durch mehr Wohlbefinden im Job.
Mein Leitspruch lautet: “Den Blick aufs Gute kultivieren!” Mit meinen Vorträgen, Büchern und Seminaren reduziere ich Wertschätzungsblockaden in Ihrem Unternehmen und stärke Führungskräften wie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern konsequent positiv den Rücken beim Bemühen um mehr Wertschätzung und um einen gesundheitsgerechten Führungsstil. Schluss mit der Defizitorientierung! Denn Ressourcen kann nur entdecken (und dann natürlich nutzen), wer den Aufmerksamkeitsfokus aufs Positive lenkt – bei sich, dem Gegenüber und dem Unternehmen.
Meine Mitgliedschaften:
- Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.V.

-
Expertendatenbank Wirtschaftspsychologen

-
German Speaker’s Association
Wissenswertes zum Hintergrund
Falls Sie mit dem Gedanken spielen, sich ebenfalls selbständig zu machen im Betrieblichen Gesundheitsmanagement, empfehle ich Ihnen (auch falls Sie keine Psychologin sind) mein Buch: “Selbständig als Gesundheitspsychologin“.
Es beinhaltet Tipps und Berichte aus dem Nähkästchen zu den Bereichen: Nischenfindung, Markenbildung, Kundenbindung. Abgehandelt werden unter anderem die Themen: Akquisegespräche, Angebote-Schreiben, Verkaufsstrategien, Preispolitik, PR-Arbeit, Empfehlungsmarketing und Expansionsstrategien. Hier gibt’s eine Übersicht.
Was meine Kunden über mich sagen
(Die Referenzen finden Sie unten!):Hans-Otto Bute (Personalleiter MannesmannröhrenWerke)
”Sie haben mit Ihrer Art die Wertschätzung in unserem Unternehmen vorangebracht.”
Ingo Litschke (Leiter ContactCenterHome Gold, Deutsche Telekom):
”Durch ihre persönliche Art gelingt es Frau Dr. Matyssek, eine Verbindung von theoretischem Tiefgang zu praxistauglichen Inhalten für die Teilnehmer herzustellen.Jeder bekommt ein nützliches Kaleidoskop an Einsichten und Anregungen zu einem höchst aktuellen Thema geboten.”
Frank Berssem (Leiter Personalentwicklung ThyssenKrupp-Rasselstein):
”Frau Dr. Matyssek gestaltet ihre Führungskräftetrainings in einer humorvollen und erfrischenden Art. Dabei schafft sie es, eine nachhaltige Wirkung bei den Teilnehmern zu erzielen.“
Stefan Hartmann (KPI, Boehringer Ingelheim):
“Hallo Frau Dr. Matyssek, ich bin immer noch begeistert von Ihrem Referat das Sie vor einiger Zeit bei Boehringer Ingelheim gehalten haben.”
Dr. Maya Gulyanska (Referentin Personal- und Führungskräfteentwicklung RAG AG Herne):
“Der Vortrag von Frau Dr. Matyssek an unsere Führungskräfte war offen, lebhaft, überzeugend und sehr informativ. Es ist ihr hervorragend gelungen, die Teilnehmer zum Nachdenken anzuregen und wertvolle Impulse für das Unternehmen zu setzen.”
Sven Brüggenhorst (Personalleiter Kreis Unna):
”Herzlichen Dank für ein informatives und spannendes Seminar. Für mich selbst konnte ich viel lernen.”
Jochen Elbertzhagen (Personalleiter Finanzamt Münster-Außenstadt)
”Authentisch. Überzeugend. Für die Praxis sehr hilfreich.”
Dr. Dorothea Pein (Ärztin bei “Region Hannover”):
”Der Alltagsbezug ist hoch, eine Umsetzung gut möglich, und das Ganze wurde mit Herz und Verstand gestaltet. Nach 2 intensiven Tagen gehe ich berichert nach Hause. Dafür herzlichen Dank!”
Hannelore Pietsch (Sozialberaterin bei der Deutschen Post, Niederlassung Brief, Lübeck)
“Es ist Frau Dr. Matyssek mit einer unbeschreiblichen Leichtigkeit gelungen, die Aufmerksamkeit der Teilnehmer in kürzester Zeit für die Thematik Wertschätzung zu gewinnen. Ihre Lebhaftigkeit, Überzeugungskraft und Fachkompetenz sind ein Garant für einen beeindruckenden Verlauf des Impulsreferats. Durch einleuchtende Beispiele gelang es ihr spielend, Anker für die Nachhaltigkeit im betrieblichen Alltag zu setzen.”
Birgit Mang (GesunderErfolg.at)
“Ich glaube, dass ist der einzige Newsletter, den ich mit Begeisterung vollständig durchlese. Einfach anders, informativ, gut aufgebaut und strukturiert, professionell und ganz einfach nett.”
Helga Sonnen (Landesschulbehörde Hannover):
”Das war eine lebendige, belebende und informative Veranstaltung, die lange nachwirken wird. Herzlichen Dank dafür!”
Markus Benthien (Deutsche Telekom AG, TL TI Niederlassung Südwest):
”Danke für das tolle Seminar. Zusätzlich zum Inhalt war auch die Präsentation einfach super!”
Referenzliste:
- Arbeitnehmerkammer Bremen
- ARGE Krefeld
- BAD GmbH (Betriebsärztlicher Dienst)
- BayernOil RaffinerieGmbH, Vohburg
- Berufsgenossenschaft für Metall, Lengfurt
- Berufsgenossenschaft für Nahrungs- und Genussmittel, Mannheim
- Berufsgenossenschaftliches Institut für Arbeit und Gesundheit, BGAG, Dresden
- Boehringer Ingelheim, Ingelheim
- Bucyrus, Lünen
- Bundesagentur für Arbeit Berlin
- Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Dortmund
- Bundesministerium des Innern, Berlin
- Bundesministerium für Arbeit und Soziales
- Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
- Bundesversicherungsanstalt für Angestellte, Berlin (heute DRV-Bund)
- Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Bonn
- CocaCola, Berlin
- Deutsche Bahn AG, Fernverkehr, Hamburg
- Deutsche Telekom AG, Bonn
- Deutsche Telekom Immobilien, Karlsruhe
- Deutsche Rentenversicherung Braunschweig-Hannover
- Deutsche Post WorldNet, F, HF, HB, HL, BS, RV, KI, K
- Deutsche Psychologen Fortbildungsakademie, Bonn
- Deutsches Rotes Kreuz, Berlin
- DGB-Bildungswerk, Düsseldorf
- Ebel Bau, Düsseldorf
- ERGO-Konzern, Düsseldorf (HamburgMannheimer, DKV, DAS, Victoria)
- Finanzamt Münster-Außenstadt
- IAF Polizei NRW, Münster
- IFB Institut zur Fortbildung von Betriebsräten
- Klinikum Region Hannover
- Kreis Aachen
- Kreis Recklinghausen (Personalabteilung)
- Kreis Unna
- LAMY, Heidelberg
- Landesschulbehörde Niedersachsen, Hannover
- Landkreis Diepholz
- Lenze Drive Systems, Hameln
- Mannesmannröhren Werke / Salzgitter AG, Mülheim/R.
- Medizinische Hochschule Hannover
- Polizei Rheinland-Pfalz
- Postbeamtenkrankenkasse, München
- Provinzial Versicherungen, Münster
- PRYMetall, Stolberg/ Rheinland
- Region Hannover
- Roche Diagnostics, Penzberg
- Skolamed, Königswinter ( Petersberg)
- Stadt Aachen
- Stadt Bremen
- Stadt Hamm
- Stadt Freiburg
- Stadt Karlsruhe
- Stadtentwässerungsbetriebe Köln
- Techniker Krankenkasse, Bochum / Hamburg
- ThyssenKrupp / Rasselstein, Andernach
- Unfallkasse des Bundes, Wilhelmshaven
- Unfallkasse Post und Telekom, Darmstadt/ Berlin
- Unfallkasse Rheinland-Pfalz
- Unfallkasse Thüringen, Suhl
- Universität Hannover (Lehrauftrag seit 2004)
- Volkswohl Bund, Dortmund
Bei den folgenden Terminen können Sie mich live erleben:
Darf ich mich näher und noch etwas persönlicher vorstellen?
Meine offiziellen Eckdaten des Lebenslaufs haben Sie ja schon oben gelesen. An dieser Stelle erlaube ich mir daher eine persönlichere Vorstellung.
Sich für einen Menschen zu interessieren, das ist so ungefähr das Schönste, was man ihm schenken kann. Vielen Menschen – gerade in Betrieben – fehlt dieses Gefühl. Dabei tut es so gut. Allein schon deshalb also: Herzlichen Dank dafür, dass Sie sich auf diese Seite begeben haben!
Ich bin Anne Katrin Matyssek. Soeben habe ich die 43 überschritten und bin überrascht, wie gut sich das Leben auch jenseits dieses Datums anfühlt … Das Alter hat sogar einige Vorteile: Inzwischen mache ich z.B. kein Hehl mehr aus meiner Liebe zu Gartenzwergen, getreu der 18/40/60-Regel von Dr. Daniel Amen: “Mit 18 machst du dir Sorgen, was andere von dir denken. Mit 40 ist es dir schnuppe. Und mit 60 stellst du fest, dass niemand je irgendwas über dich gedacht hat.”
Von Haus aus bin ich Psychologin. Schuld daran ist meine früheste Kindheitserinnerung: Ich war vier, und meine Mutter und ich kauften Lebensmittel bei Otto Mess in Düsseldorf. Im Rahmen einer besonderen Aktion durfte sich dort jedes Kind ein Sparschwein aussuchen. Als die Verkäuferin nach meiner Lieblingsfarbe fragte, strahlte ich sie an und rief laut: “GELB!” Sie gab mir lachend ein gelbes Sparschwein und meinte: “Na, du bist ja ein glückliches Kind!”
Seitdem beschäftigte mich die Frage, wie die Frau aus meiner Lieblingsfarbe auf meine Persönlichkeit schließen konnte. Das war meine erste Konfrontation mit der Psychologie, und es sollte nicht die letzte bleiben.
Wie ich wurde, was ich bin
Im Studium und während meiner Arbeit als approbierte Psychotherapeutin beschäftigte ich mich intensiv mit der Frage, was Menschen gut tut und wie sie sich auf dieser Welt und in diesem Leben noch wohler fühlen können – was sie kränkt oder krank macht, fand ich weniger spannend als die Frage, was ihr Wohlbefinden und ihre Gesundheit fördert.
Ab 1998 machte ich aus dieser Leidenschaft meinen Hauptberuf und arbeitete für diverse Unternehmen als externe Beraterin / Trainerin im Betrieblichen Gesundheitsmanagement.
Hier wurde jetzt schon Wohlbefinden gefördert, aber für meinen Geschmack lag der Fokus noch viel zu sehr auf der körperlichen Gesundheit – während meine Seminarteilnehmer/innen immer wieder betonten, dass der zwischenmenschliche Umgang ihnen viel mehr zu schaffen mache als der ergonomisch inkorrekt eingestellte Bildschirm. Platt gesagt: Der Chef machte sie krank.
Hieraus zog ich die Konsequenzen und etablierte mich 2002 mit meinen Vorträgen und Seminaren als Spezialistin für das (damals noch neue) Thema Gesundheitsgerechte Mitarbeiterführung unter dem Namen “do care!” (r). Zu meiner großen Freude konnte ich hierzu mehrere Bücher veröffentlichen (Chefsache, Führungsfaktor Gesundheit, Führung und Gesundheit, Gesund Führen) und zum ersten Mal testen, wie ungeheuer erfüllend es ist, nicht nur als Rednerin, sondern auch als Autorin zu arbeiten. Das machte Lust auf mehr. Als kinderlose Frau muss ich ja etwas anderes haben, auf das ich stolz sein kann … Und hier finden Sie meine weiteren Bücher: Wahnsinn Büro und Abschalten lernen sowie Pilates für die Psyche (hat nichts mit Pilates zu tun, ist einfach eine charmante Zusammenstellung verhaltenstherapeutischer Prinzipien zum Umgang mit Arbeitsbelastungen). Mein ganzer Stolz ist: Führung und Gesundheit. Und auch die Fehlzeiten-Box zur anwesenheitsfördernden Führung liegt mir sehr am Herzen. Und dann gibt es ja noch die andere Seite: Wenn der Chef krank macht. Die Care-Cracker finde ich auch sehr gelungen, auch die Sonderausgabe zum Danke-Sagen. Und die beiden allerneusten sind natürlich aktuell die wichtigsten für mich: Wertschätzung im Betrieb: Impulse für eine gesündere Unternehmenskultur und “Gut, dass Sie da sind!”, das dazugehörige Arbeitsheft.
Was mich antreibt
In den letzten Jahren hatte ich unzählige Kontakte zu etlichen Unternehmen aus allen möglichen Branchen. Dabei habe ich viel gelernt.
Was nach meiner Erfahrung den Menschen in Unternehmen a) am meisten fehlt und b) am meisten gut tut, ist Wertschätzung.
“Bei uns wird doch nur aufs Negative geschaut, gute Leistungen werden als selbstverständlich hingenommen” – diese Klage ertönt fast überall. Deshalb habe ich mir zur Aufgabe gemacht, das “Abenteuer Wertschätzung” anzugehen:
Wie kann der einzelne und wie können Unternehmen den Gesundheitsfaktor Wertschätzung nutzen? Unverzichtbare Basis aller Wertschätzung ist: Der Blick aufs Gute! Das Positive bewusst in den Fokus nehmen – das ist, als käme die Sonne und würde alles erhellen. Meine Beobachtung ist: Das lässt Menschen aufblühen. Und in der Folge auch die Unternehmen, für die sie tätig sind.
Dazu möchte ich meinen Lesern und Zuhörern (auch den Frauen … aber der Lesbarkeit wegen nehme ich hier nur die männliche Form, bitte nicht böse sein) praxisnahe Tipps vermitteln.
Was sonst noch wichtig ist
Meine Vortragstätigkeit bringt es mit sich, dass ich viel auf Reisen bin (ich habe mich aber schon gebessert …). Weil ich so viel unterwegs bin, ist mir mein Zuhause – und alles, was dazu gehört – sehr wichtig. Nach einem mehrjährigen Abstecher über Aachen und Düsseldorf lebe ich mittlerweile im Köln, ganz nah am Rhein (und trotzdem ohne Hochwassergefährdung) und fühle mich hier pudelwohl. Zudem bin ich meinem Lebenspartner mit diesem Schritt gleich 55 km näher gerückt (das macht 1/2 h pro Richtung weniger Pendelzeit).
Spätestens seit meinem Start bei den WeightWatchers (nein, ich bekomme keinen Cent für diesen Satz …) koche ich auch ab und zu, eher gern als gut. Krimis ohne Tote sind ein weiteres Hobby von mir.
Dazu kommt noch viel Zeit für Genuss mit meiner Familie, meinem Partner, Freunden und Freundinnen: eben das, was wirklich wichtig ist, um den Blick aufs Gute kultivieren zu können – und täglich ein tiefes “Danke!” zu empfinden.
Kontakt
So können Sie mich erreichen:
Dr. Anne Katrin Matyssek
Urbacher Weg 80c
51149 Köln
Mail: info(at)do-care.de
Oder Sie verwenden das Kontaktformular.
Hier steht keine Telefonnummer. Warum?
Weil ich sonst nicht mehr zum Arbeit käme … Derzeit erlebt das Thema so gigantischen “Run”
, dass manchmal 3-4 Anfragen pro Tag eintreffen – daher kann es etwas dauern, bis Sie eine Antwort erhalten. Seminare gebe ich selbst gar nicht mehr (hierzu wenden Sie sich bitte an die Lizenznehmerinnen, die helfen Ihnen gern weiter). Bei Vorträgen rechnen Sie am besten mit einem längeren Vorlauf – danke für Ihre Geduld
Aus Gründen meiner persönlichen “self care” können Sie mich nicht mobil und auch nicht gut telefonisch erreichen – hierfür bitte ich um Verständnis … Ich bin viel unterwegs. Und wenn ich nicht unterwegs bin, bin ich meistens kreativ. Anrufe würden da stören. Daher ist es mir am liebsten, wenn Sie mir eine e-Mail schicken.
Danach können wir auch gern einen Telefontermin vereinbaren (bitte etwas Geduld einplanen: Ihnen ist es sicher auch lieber, wenn wir nicht zwischen Tür und Angel miteinander reden, sondern ganz in Ruhe, wenn ich im Büro bin).
Meine Ausrede für den Fall, dass Sie ein bisschen auf meine eMail oder meinen Rückruf warten müssen:
In unserem Geschäft geht es nur sehr selten um Leben oder Tod: Wertschätzung (oder gesunde Führung) von jetzt auf gleich per Knopfdruck “einkaufen müssen” – das kann nicht wirklich funktionieren … Danke für Ihr Verständnis!


